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Premium Hilfsprojekte Philanthropen kommen ins Schwitzen

Deutsche Unternehmer wollen in Myanmar mit Klinikschiffen die medizinische Versorgung in tropischen Flussdörfern verbessern. Sie stehen dabei vor erheblichen Herausforderungen.
17.12.2017 - 16:09 Uhr
An Bord des Klinikschiffes „Swimming Doctors“ wurden im vergangenen Jahr rund 10.000 Patienten behandelt – meistens mit Medikamenten, möglich sind aber auch kleinere chirurgische Eingriffe. Quelle: Mathias Peer/Handelsblatt
Klinikschiff

An Bord des Klinikschiffes „Swimming Doctors“ wurden im vergangenen Jahr rund 10.000 Patienten behandelt – meistens mit Medikamenten, möglich sind aber auch kleinere chirurgische Eingriffe.

(Foto: Mathias Peer/Handelsblatt)

Yangon Der Weg zum Arzt führt die Burmesin Daw Wine über eine 30 Zentimeter breite Holzplanke. Die Schritte kosten die 51-Jährige Überwindung: Ein Geländer gibt es nicht – ein Fehltritt, und sie landet im Fluss. Daw Wine ist gewohnt, dass sie hier vorsichtig sein muss: Es ist bereits ihr vierter Besuch bei den „Swimming Doctors“ – einem Klinikschiff, das einmal im Monat vor ihrem Dorf vor Anker geht.

Die kleine Hürde beim Betreten des Schiffs sieht Daw Wine als halb so schlimm: Früher war es für sie kaum möglich, überhaupt ärztliche Hilfe zu bekommen. Dass die Burmesin mit der mobilen Flussklinik nun eine Alternative hat, geht auf die Initiative deutscher Familienunternehmer zurück: Als 2008 ein Zyklon in Myanmar wütete und Zehntausende Menschen tötete, half der Immobilienunternehmer Jürgen Gessner, Gründer des niedersächsischen Beratungsunternehmens Gessner und Rapp, beim Wiederaufbau.

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