Knorr-Bremse-Chef Klaus Deller „Geld schießt keine Tore“

Klaus Deller hat mit der Übernahme des schwedischen Konkurrenten Haldex sein Meisterstück abgeliefert. Im Interview erklärt der Knorr-Bremse-Chef, warum Größe kein Erfolgsrezept ist – und warum Lkw-Anhänger wichtig sind.
Update: 23.01.2017 - 13:30 Uhr
„Es gibt nicht so viele Unternehmen, die eine solche Wachstumsstory vorweisen.“ Quelle: Thomas Dashuber
Klaus Deller

„Es gibt nicht so viele Unternehmen, die eine solche Wachstumsstory vorweisen.“

(Foto: Thomas Dashuber)

MünchenKlaus Deller öffnet die Verbindungstür zum Besprechungsraum. Er kommt aus einem Büro mit großer Geschichte. Der Eigentümer von Knorr-Bremse, Heinz Herrmann Thiele, hat von dort aus jahrzehntelang das Familienunternehmen mit mutigen Akquisitionen zum Weltmarktführer bei Nutzfahrzeug- und Eisenbahnbremsen aufgebaut. Mit Deller scheint der eigenwillige Patriarch endlich die Nachfolge geregelt zu haben. Mit der Übernahme des schwedischen Konkurrenten Haldex liefert der Manager, der auch schon bei Bosch und Brose gearbeitet hat, gerade sein Meisterstück – forsch, aber loyal und diplomatisch. An Thieles Büroeinrichtung hat Deller ebenso wenig geändert wie an dessen Strategie.

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