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Ob Kupfer, Zink oder Aluminium: Wichtige Industriemetalle werden immer teurer. Deutsche Mittelständler sehen bereits ihre Versorgung mit Rohstoffen in Gefahr. Verantwortlich für den Preisboom ist vor allem ein Land.

Kommentare

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  • @Sergio Puntila, 02.11.2017, 12:35 Uhr

    "vlt noch mal einen bürgerkrieg anzetteln (...) ?"

    Zynischer Gedanke, aber leider gar nicht so abwegig.

    Trotzdem: Besser nicht.

  • vlt noch mal einen bürgerkrieg anzetteln damits stimmt das mit den quartalszahlen?

    richtig lecker sowas...

  • ... das wichtigste Industriemetall der Welt.....
    ---------------

    Das wichtigste Industriemetall ist Stahl. Werte Herren Streit und Hubik, Sie meinen sicherlich mit Kupfer das wichtigste NE-Metall.

    Es gab immer wieder seit der Koerakrise Zeiten der Haussee und Baissee im NE-Metallbereich, wie Hoger Narrog an einem Beispiel unten aufgezeigt hat.

  • @ Holger Narrog

    Wenn man keine nennenswerten Rohstoffe (mehr) besitzt, dann kann nur noch das HUMANKAPITAL eines Landes Wohlstand generieren. (Bezeichnenderweise ist gerade dieser Begriff von linken Ökonomie-Deppen vor einigen jahren zum "Unwort des Jahres" gewählt worden).
    Hier zehrt Deutschland jedoch von der Substanz, die zudem immer stärker wegbröckelt (bzw. in Länder abwandert, wo es bessere Zukunftsperspektiven gibt, insbesondere auch niedrigere Besteuerung der Leistungsträger und weniger staatliche Eingriffe, Regulierungen und Einschränkungen der Freiheit).
    Ein Staat mit ähnlicher Rohstoffarmut wie Deutschland aber hervorragendem Humankapital ist etwa Südkorea. Aber statt einern Blick nach Asien zu werfen, wie es dort läuft, wollen die Öko-Deutschen viel lieber die Welt missionieren. ;-)
    Wie gesagt, die Substanz ist irgendwann aufgebraucht...

  • In Deutschland werden kaum Rohstoffe abgebaut und so ist Deutschland auf den Weltmarkt angewiesen. Selbst wenn man jedoch mehr eigene Vorkommen nutzen würde, so würden die Minenunternehmen (Gewinn) und Staat (Steuern, Abgaben) dafür sorgen, dass die Mittelständler nicht weniger bezahlen als auf dem Weltmarkt bezahlt wird.

    Der Kupferpreis schwankt und lag vor 2011 so hoch (>8000$/to), dass man in Sachsen ein in 3000m Tiefe gelegenes Vorkommen zu erschliessen gedachte, vor 1 1/2 Jahren lag dieser bei 4500$/to. Minen wurden stillgelegt, Investitionen gestrichen. Einen generellen Kupfermangel sehe ich nicht.

    In Deutschland steht die destruktive Ökoreligion dem Bergbau immer mehr im Weg. Aus ökoreligiösen Gründen verzichtet man auf den Abbau bekannter, wirtschaftlicher Uranvorkommen. Man verzichtet auf den Abbau von Öl und Gas (Fracking) Der Abbau der wirtschaftlich sehr attraktiven Braunkohle wird massiv behindert (Ökoreligion, Klimaschwindel).

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