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Leasing-Chef Wolfgang Grenke Erst Australien, dann Aufseher

Nächstes Jahr will Wolfgang Grenke in den Aufsichtsrat der nach ihm benannten Leasinggesellschaft wechseln. Doch erst mal gibt er als Chef neue Ziele aus. Angefangen hat er vor 40 Jahren ganz klein: mit Autotelefonen.
Immer mit der Heimat verbunden. Quelle: picture alliance/dpa
Wolfgang Grenke

Immer mit der Heimat verbunden.

(Foto: picture alliance/dpa)

FrankfurtEin Jahr noch, dann wird Wolfgang Grenke den Posten als Vorstandschef „seines“ Unternehmens, der Leasinggesellschaft Grenke, räumen und in das Kontrollgremium wechseln. „Ich werde ein aktiver Aufsichtsrat werden“, sagt Grenke. Als Versprechen und nicht als Drohung will er das verstanden wissen – und lacht.

Dass Wolfgang Grenke, 66 Jahre alt, gut gelaunt seine voraussichtlich vorletzte Bilanzpressekonferenz bestreitet, ist kein Wunder. Das Unternehmen, seit dem Jahr 2000 börsennotiert, steht bestens da. Der Konzerngewinn ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen, auf 103 Millionen Euro. Der Aktienkurs hat sich seit dem Börsengang verachtfacht.

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