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MittelstandAufstand der Unternehmer gegen die Euro-Retter

Deutschlands Mittelstand macht mobil: Immer mehr Unternehmer lehnen die milliardenschweren Rettungspakete für angeschlagene Euro-Länder vehement ab und fordern einen Schuldenschnitt.

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    24 Kommentare zu "Mittelstand: Aufstand der Unternehmer gegen die Euro-Retter"

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    • http://eurodemostuttgart.wordpress.com/ - Demo am 17.9. - weitersagen, selbt kommen und viele mitbringen:
      >> EURO - Schaden ohne Ende - NEIN DANKE! <<
      Stoppt Merkel, stoppt Schäuble!
      Nieder mit der EURO-Diktatur!

    • Ps: Sie sollten sich lieber mal fragen, warum ein Land wie Deutschland, mit monatlich ca. 15,0 Mrd. Euro Handels/Exportüberschüssen, es noch immer nicht geschafft hat seine Alt-Schulden komplett abzubauen, und stattdessen sogar noch immer neue Kredite benötigt.
      Hier werden an Gruppierungen, die in anderen Ländern keinen Cent bekämen, monatlich ca. 30,0 Mrd. Euro verplempert.
      Also kein Wunder, wer sich sich einen Luxus-Wohlfühlsozialstaat mit Hartz4, etc. leistet, der lebt schlichtweg weit über seine Verhältnisse!

    • Ich halte mich an FAKTEN. Das Spekulieren mit der Glaskugel überlass ich anderen/Ihnen!

    • Natürlich kann man das in etwa berechnen, dazu gibt's in allen Medien eine Fülle detaillierter Daten. Hinzu kommt dann nach der Zins- und Zinseszinseffekt. Bereits jetzt hat Deutschland, den Rettungsschirm nicht eingerechnet, eine BIP-Verschuldung von 80%, und das sind die geschönten Daten der Bundesregierung, die zahlreiche Schuldenposten nicht einrechnet. Auch dazu finden Sie eine Flut von Daten, wenn Sie das denn interessiert und Sie nicht nur einfach platt polemisieren wollen. Und jährlich kommen neue Schulden hinzu, auch dies mit Zins- und Zinseszinseffekten. Und dieser Staat soll alle europäischen Schuldenmacher finanzieren und dazu halb Afrika, den nahen Osten etc., während finanzschwache Alte und Kranke, die ihr Leben lang gearbeitet und Deutschland aufgebaut haben, in Heimen vor sich hinsiechen und in Krankenhäusern schlecht versorgt und nach OPs mit offenen Wunden einfach nach Hause geschickt werden. Deutschland muss erst mal sich selbst helfen, und zwar dringend.

    • Und mir geht der Vugärmarxismus einer neiderfüllten Schnorrergemeinde auf den Kuchen. Der Mittelstand ist der Inbegriff ethischen Wirtschaftens und verbindlicher Nachhaltigkeit. Hier entstehen die Arbeitsplätze und werden die STeuern gezahlt, von denen die deutschen und ausländischen Schnorrer leben. Selbst die russische Mafia weiß: Die Kuh, die man melken will, darf man nicht schlachten, aber genau dabei sind wir gerade. Immer mehr, wie auch ich, haben die Faxen allmählich dicke und gehen ins Ausland.

    • Ne, Westerwelle war von Anfang an gegen die Transferunion und ist genau deshalb von den Linken aufs Korn genommen worden. Als Außenminister ist er zwar supoptimal, was Merkel genau wusste, weshalb sie ihm sein Traumpöstchen auch grinsend eingeräumt hat, weil sie so einen weiteren Konkurrenten elegant ausbooten konnte. Aber gerecht und bei der Wahrheit bleiben muss man schon. Merkel muss weg, weil es ihr nur um die Befriedigung ihrer persönlichen Machtbedürfnisse geht und sie eine unerträgliche, inkompetente Laviererin ist. Aber die Linken und Rot-Grün sind noch schlimmer, die wollten ja sofort Euro-Bonds und schwafeln nach wie vor was von einen 60:40-Verhältnis (so auch wieder gestern der Taktierer Gabriel), was in der Realität der internationalen Märkte nicht durchsetzbar ist.

    • Wie viel Euros hat denn Deutschland bis jetzt gezahlt ?

      KEINEN! Im Gegenteil, Deutschland profitiert wegen der südeuropäischen Schuldenkrise aufgrund der daraus resultierenden historisch niedrigsten Refinanzierungs-Kosten.

      Wie viel wird denn Deutschland vielleicht zahlen müssen?

      Kann niemand z.Zt. wirklich seriös und sachlich sagen! Wenn sie es könnten, werte Unternehmer, dann wären sie alle Multi-Milliardäre und müssten nicht mehr arbeiten weil sie durch ihre prophetischen Gaben in die Zukunft schauen könnten!

    • Diesen Plan gab es auch. Nur war den Amis damit nicht geholfen. Jeder Dollar des Marshall-Plans wurde mit Zinseszins plus ordentlichem Gewinn zurückbezahlt. Deshablb kann man hier keine vergleiche ziehen. Die Hilfsgelder für Europa helfen ja nur den Banken, nicht der Wirtschaft des jeweiligen Landes. Dort soll alles verkauft werden, die Bürger in Armut geschickt werden. Gleichzeitig sollen diese Staaten dann Wachstum generieren. Grogor Gysi, den ich nicht unbedingt schätze, hat die Sache auf den Punkt gebracht:
      http://www.youtube.com/watch?v=HxfF_CRfoLQ&feature=youtu.be
      Schauen sie sich das Desinteresse der Kanzlerin an, dann wissen sie alles. Hier regiert keine CDU mehr, hier regiert die Strohmann-Partei von Ackermann/Rothschild/Rockefeller. Und das schlimmste ist: Der Wähler als Souverän kann das nicht ändern, denn Rot/Grün befinden sich in gleicher Hand. (s. Politik des G.Schröder/J.Fischer).

    • Ich könnte mir vorstellen, dass die Demo nicht mehr nötig ist. Aus dem gestrigen Interview mit J.C.Trichet:

      Mit Blick auf Griechenland sagte Trichet, die EZB könne das Land letztlich nicht dazu zwingen, sich selbst zu retten. "Es versteht sich von selbst, dass Länder für sich selbst verantwortlich sind, es ist ja nicht so, dass einige Länder unter treuhänderischer Verwaltung stehen", sagte er. Ängsten vor einer möglichen Ansteckung anderer Länder bzw. der Banken Europas mit den Problemen Griechenlands versuchte Trichet mit dem Hinweis auf die unbegrenzte Liquiditätsversorgung von Seiten der EZB zu begegnen. Die Banken verfügten über Wertpapiere von 4,5 Bill EUR, die als Sicherheit in Repo-Geschäften eingesetzt werden könnten. Bisher hätten die Banken Papiere für 1,7 Bill EUR eingesetzt und dafür 500 Mrd EUR Liquidität erhalten, sagte er.
      Wirtschafts- und Währungskommissar Olli Rehn sagte in der gleichen Pressekonferenz, Europas Banken seien derzeit besser kapitalisiert als vor einem Jahr.

    • Wenn dieser Wahlkreisabgeordnete bei der Abstimmung am 29. September gegen den Rettungsschirm votiert, steht er bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr auf dem Wahlzettel und bekommt seinen Dienstwagen weggenommen.

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