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Mittelstand-Kolumne Marktplatz Wenn der Börsengang nur die zweitbeste Lösung ist

Viele Familienunternehmen spielen mit dem Gedanken, an die Börse zu gehen. Doch einige suchen auch nach Alternativen zum Aktienmarkt.
Nach dem Einstieg eines Investors wurde der Börsengang kurzerhand verschoben. Quelle: obs
Ottobock

Nach dem Einstieg eines Investors wurde der Börsengang kurzerhand verschoben.

(Foto: obs)

Es war schon eine echte Überraschung, als Hymer-Chef Martin Brandt in der vergangenen Woche verkündete, dass die Erwin-Hymer-Gruppe einen Börsengang erwägt. Dabei verließ ein Teil der Caravan-Firma erst 2013 das Parkett.

Und nun, fünf Jahre später, soll es wieder so weit sein? Familienunternehmen fühlen sich in der Regel wohler ohne die Transparenz- und Berichtspflichten, die eine Notierung mit sich bringt. Doch offenbar denkt nun erneut ein Familienunternehmen um. Und es ist kein Einzelfall.

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