Pumpenhersteller will Pfeiffer Vacuum kaufen „Ich wollte nie eine kleine Firma“

Mit dem spektakulären Angebot für den Wettbewerber Pfeiffer Vacuum taucht das badische Familienunternehmen erstmals im Rampenlicht auf. Karl Busch und seine Ehefrau Ayhan führen die Firma mit harter Hand.
„Ich wollte nie eine kleine Firma“, sagt Oberhaupt Karl Busch. Quelle: Jörg Gläscher/laif
Familie Busch

„Ich wollte nie eine kleine Firma“, sagt Oberhaupt Karl Busch.

(Foto: Jörg Gläscher/laif)

Stuttgart/DüsseldorfEs war lange ein Ziel von Karl Busch, nur in Fachkreisen für seine Produkte bekannt zu sein. Mit dem Übernahmeangebot für den hessischen Pumpenhersteller Pfeiffer Vacuum ist dieses Kapitel der Firmengeschichte des Familienunternehmens Geschichte.

Die Badener bieten den Pfeiffer-Aktionären 96,20 Euro je Aktie. Das entspricht einem Aufschlag von zwölf Prozent auf den Durchschnittskurs der vergangenen drei Monate. Vordringliches Ziel sei aber nicht die Komplettübernahme des mehr als 125 Jahre alten Vakuumpumpenherstellers, sagte Busch-Sohn und Gesellschafter Sami Busch. „Wir wollen, dass beide Unternehmen selbstständig am Markt agieren und Pfeiffer börsennotiert bleibt.“ Beide bedienten andere Märkte.

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