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Raumfahrtunternehmen OHB Die Macht im All

Das Bremer Familienunternehmen OHB baut einen großen Teil des europäischen Navigationssystems Galileo. Dabei hat sich der Mittelständler gegen namhafte Konzerne durchgesetzt. An den Erfolg glaubte nicht mal der Chef so richtig.
Künstliche Himmelskörper für das europäische Navigationssystem. Quelle: picture alliance/dpa
Galileo-Satellit

Künstliche Himmelskörper für das europäische Navigationssystem.

(Foto: picture alliance/dpa)

Bremen Wenn Marco Fuchs nach oben in den Bremer Nachthimmel blickt, dann schaut er auf die Produkte seines Unternehmens – auch wenn er sie in rund 23.000 Kilometer Höhe mit bloßem Auge nicht erkennen kann. Sie heißen „Adriana“ und „Liene“ und wiegen jeweils rund 715 Kilogramm. Das sind die Namen der Bremer Galileo-Satelliten Nummer sieben und acht, die am 17. Dezember vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana ins All geschossen wurden. Alle wurden sie vom Familienunternehmen OHB gefertigt.

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