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Wagniskapital Start-ups: Mehr als halbe Milliarde Euro Corona-Hilfen bewilligt

Die KfW hat inzwischen 28 Hilfsanträge von Wagniskapitalfonds bewilligt. Insgesamt gingen 75 Anträge im Volumen von mehr als einer Milliarde Euro ein.
18.08.2020 - 15:36 Uhr Kommentieren
Die Förderbank stützt die Start-up-Finanzierung. Quelle: dpa
KfW

Die Förderbank stützt die Start-up-Finanzierung.

(Foto: dpa)

Berlin Größere Startups haben bislang staatliche Corona-Hilfen im Volumen von 614 Millionen Euro bekommen. Dafür seien 28 Anträge bewilligt worden, teilte die staatliche Förderbank KfW am Dienstag mit. Die Wagniskapitalfonds, die das Geld bekommen, wollen damit rund 330 Neugründungen finanzieren. Insgesamt wurden von den Fonds in der Viruskrise 75 Anträge gestellt im Wert von 1,16 Milliarden Euro.

Größere Startups finanzieren sich meist über Wagniskapitalfonds. Diese bekommen wegen der Pandemie nun zusätzliche öffentliche Mittel. Der Staat investiert damit zusammen mit privaten Geldgebern. Kleinere Startups mit einem Umsatz von maximal 75 Millionen Euro, die keinen Zugang zu Wagniskapitalfonds haben, können über Förderinstitute der Bundesländer bis zu 800.000 Euro pro Unternehmen erhalten. Insgesamt umfassen die Corona-Hilfen für Startups zwei Milliarden Euro.

Wegen der Pandemie und der wohl schwersten Rezession der Nachkriegszeit fürchten viele Startups um ihre Existenz. Sie haben in der Regel kaum eine Chance, durch den normalen Prüfprozess für Bank-Kredite zu kommen. Denn Startups haben noch keine gewachsenen Strukturen, meist keine Rücklagen und machen nur selten Gewinne. Deswegen läuft die Finanzierung über spezialisierte öffentliche und private Investoren sowie staatliche Förderprogramme.

Mehr: Start-up-Finanzierer überbieten sich mit neuen Fonds für Europa.

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