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WECONOMY 2015

Gründer aufgepasst Weconomy geht in die Verlängerung

Wissensfabrik, Handelsblatt und UnternehmerTUM suchen innovative Gründer. Es winkt ein Preis, den es nirgendwo sonst gibt. Bewerben Sie sich noch bis zum 14. September 2014 mit kreativen und innovativen Geschäftsmodellen.
Update: 02.09.2014 - 09:34 Uhr 1 Kommentar
Exklusives Know-How, mehr Vier-Augengespräche mit den großen Lenkern der Wirtschaftswelt: Weconomy, einst reiner Start-up-Wettbewerb, hat sich inzwischen zur Gründerinitiative weiter entwickelt. Quelle: KUNZ / Augenklick

Exklusives Know-How, mehr Vier-Augengespräche mit den großen Lenkern der Wirtschaftswelt: Weconomy, einst reiner Start-up-Wettbewerb, hat sich inzwischen zur Gründerinitiative weiter entwickelt.

(Foto: KUNZ / Augenklick)

DüsseldorfAuch in diesem Jahr schreiben das Unternehmensnetzwerk Wissensfabrik, das Handelsblatt und der neue Partner UnternehmerTUM den Gründerpreis Weconomy aus, der sich an Jungunternehmer richtet, die gerade gegründet haben oder in den ersten Jahren nach der Gründung sind. Gesucht werden frische, innovative Ideen und interessante Gründerpersönlichkeiten, um sie mit etablierten Unternehmen zusammenzubringen und ihnen gezielt bei wichtigen Themen wie Markteintritt, Organisations- und Unternehmensentwicklung Unterstützung zu bieten.

Angehende Gründer und Jungunternehmer haben die Möglichkeit, sich bis zum 14. September unter www.weconomy.de zu bewerben. Wer gewinnt, bekommt ein Jahr lang tatkräftige Unterstützung in Form von Erfahrung und Know-how bei der Umsetzung oder Weiterentwicklung seiner Geschäftsidee (weitere Informationen zur Gründerinitiative gibt es auch in diesem Video).

Wie schon in den vergangenen Jahren darf etwas nicht fehlen, das man sich mit Geld nicht kaufen kann: das Netzwerk-Wochenende mit Top-Managern der deutschen Wirtschaft, darunter in diesem Jahr auch der Daimler-Chef Dieter Zetsche und der ehem. Vorsitzende des Vorstands von Bilfinger SE, Roland Koch. Die Jungunternehmer können mit den Managern in Vier-Augen-Gesprächen das eigene Geschäftsmodell weiterentwickeln.

Darüber hinaus bietet die Gründerinitiative Weconomy drei themenspezifische Veranstaltungen bei und mit Weconomy-Partnerunternehmen, die auf die Bedürfnisse der Start-ups zugeschnitten sind. Ein Coach bereitet die Jungunternehmer intensiv auf diese Tage vor. So wird Weconomy zu einer Plattform für Interaktion zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen, fördert das gegenseitige Verständnis und legt die Basis für eine mögliche Zusammenarbeit.

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1 Kommentar zu "Gründer aufgepasst: Weconomy geht in die Verlängerung"

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  • Bisher dachte ich immer, das Handelsblatt wäre aktuell.
    Roland koch ist schon fast einen Monat nicht mehr bei Bilfinger und Berger tätig. Liest die Verfasserin des Artikels das Handelsblatt nicht?

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