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Premium Reisen Bis zu 2,4 Billionen Dollar neue Verluste drohen: Delta-Variante verschärft die Krise der Reisebranche

Corona-Ausbrüche in Portugal und Spanien verderben der Branche trotz Super-Rabatten das Geschäft. Marktführer Tui gerät an der Börse unter Druck.
19.07.2021 - 17:28 Uhr
Steigende Inzidenzzahlen in Deutschlands Hauptferiengebiet irritieren die Urlaubssuchenden und bremsen das Geschäft. Quelle: dpa
Kreuzfahrttouristen in Malaga

Steigende Inzidenzzahlen in Deutschlands Hauptferiengebiet irritieren die Urlaubssuchenden und bremsen das Geschäft.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Es gebe jetzt eine „Aufholjagd für den Sommerurlaub“, berichtete jüngst Tui-Deutschlandchef Marek Andryszak und verkündete rapide steigende Buchungszahlen. Beim mächtigsten Wettbewerber DER Touristik schwärmte Zentraleuropachef Ingo Burmester öffentlich von einer „Nachfrage deutlich über den Erwartungen“.

Tatsächlich aber sprechen die harten Zahlen eine andere Sprache: Erst 18 Prozent aller Deutschen, enthüllte am Mittwoch eine Studie des Online-Reisevermittlers Trivago, konnten bislang ihren Sommerurlaub problemlos buchen.

„Kumuliert betrachtet liegt der gesamte fakturierte Reisebüroumsatz in den Monaten von Januar bis Juni bei minus 57 Prozent“, berichtet der Touristikdienstleister Travel Agency Technology & Services (TATS) über den Vergleich mit dem Vorjahr. Die Krise der Touristik ist damit alles andere als beendet.

Vor allem die steigenden Inzidenzzahlen in Deutschlands Hauptferiengebiet Spanien irritieren die Urlaubssuchenden und bremsen das Geschäft, wie am Mittwoch selbst DER Touristik einräumte. Portugal nahmen viele Veranstalter sogar wieder ganz aus dem Programm.

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