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Online-Broker-Vergleich 2021: Die besten Online-Broker & Aktiendepots im Test

Das Wichtigste in Kürze

  • Für den Kauf von Aktien, Fonds oder ETFs benötigen Anleger ein Wertpapierdepot.
  • Direktbanken oder Online-Broker bieten meist bessere Konditionen als Filialbanken.
  • Welches das günstigste Wertpapierdepot ist, hängt stark vom Anlageverhalten ab, zeigt ein Vergleich der FMH-Finanzberatung.

Für eine erfolgreiche Geldanlage brauchen Sparer heute kein Sparbuch mehr, sondern ein günstiges Wertpapierdepot. Das erhalten sie bei einer Filialbank, aber auch Direktbanken und Online-Broker bieten eins an – teilweise mit erheblichen Unterschieden in Preis und Leistung.

Das zeigt ein Vergleich von 20 Depotanbietern der FMH-Finanzberatung (weitere Infos unter fmh.de), der exklusiv für das Handelsblatt erstellt wurde. Welcher Online-Broker der günstigste ist, hängt erheblich vom Anlageverhalten ab.

Die elf besten Online-Broker von insgesamt 20 Anbietern für vermögende Kunden

AnbieterDepotkosten/JahrKosten/Order*NegativzinsenFMH-Bewertung
Captrader0 €5 €NeinSehr gut
Interactive Brokers0 €5 €NeinSehr gut
Smartbroker0 €4 €JaSehr gut
Netbank0 €8,95 €NeinSehr gut
Onvista Bank0 €5 €JaSehr gut
Santander0 €10 €NeinSehr gut
LYNX Broker0 €7 €NeinGut
Degiro0 €2,90 €Gut
Consorsbank0 €3,95 €²/17,45 €NeinGut
maxblue0 €12,50 €NeinGut
Trade Republic0 €1 €NeinGut
Vermögende Kunden, die selten eine Anlageentscheidung treffen: 4 Orders pro Jahr à durchschnittlich 5.000 €, durchschnittlicher Depotwert 100.000 € ²Für die Dauer der Neukundenaktion
Quelle: FMH-Finanzberatung (Stand: April 2020)

Die zehn besten Online-Broker von insgesamt 20 Anbietern für aktiv handelnde Kleinanleger

AnbieterDepotkosten/JahrKosten/Order*NegativzinsenFMH-Bewertung
Captrader0 €4 €NeinGut
Degiro0 €2,09 €NeinGut
Smartbroker0 €4 €JaGut
ING0 €2,90² €/6,15 €NeinGut
Netbank0 €5,95 €JaGut
Onvista Bank0 €5 €NeinGut
Trade Republic0 €1 €NeinGut
Consorsbank0 €3,95 €³/9,95 €Gut
Interactive Brokers0 €4 €NeinGut
NIBC Direkt0 €9,90 €NeinGut
Flexible Anleger, die aktiv handeln wollen: 12 Orders pro Jahr à durchschnittlich 500 €, durchschnittlicher Depotwert 35.000 € ³Für die Dauer der Neukundenaktion
Quelle: FMH-Finanzberatung (Stand: April 2020)

Worauf es bei einem Wertpapierdepot ankommt

Der Vergleich von 20 Depotanbietern, den die FMH-Finanzberatung im Auftrag des Handelsblatts durchgeführt hat, zeigt: Es gibt nicht das eine Wertpapierdepot, das für alle Anleger zu empfehlen ist. Bei der Suche nach dem passenden Broker sollten Anleger auf folgende Details achten:

  • Ein wichtiges Kriterium ist die Verbraucherfreundlichkeit. Ein gutes Depot hat möglichst niedrige Zusatzkosten und ist transparent hinsichtlich der Depotgebühren.
  • Es unterstützt auch kleinere Anlagesummen. Nicht jeder hat die Möglichkeit, einen großen Betrag auf einmal anzulegen. Deswegen sollten Anleger auch niedrige Summen in monatlichen Raten investieren dürfen.
  • Eine vielfältige Auswahl an Wertpapieren und Fonds ermöglicht es, besonders flexibel zu agieren. Im Idealfall bietet das Depot nicht nur Zugriff auf die üblichen Anlageklassen wie ETF, gemanagte Fonds und Anleihen, sondern auch auf risikoreichere Wertpapiergattungen wie Aktien, Optionsscheine, Venture-Capital und neue Produkte.
  • Sparpläne mit fairen Konditionen für die Sparplanausführung sind besonders wichtig für Anleger mit wenig Startkapital. Damit lässt sich nach und nach mit kleinen Summen ein Vermögen aufbauen. Sind die Kosten für die Sparplanausführung hoch, schmälert das den Gewinn erheblich.
  • Die Benutzeroberfläche des Depots sollte sich an Privatanleger richten, damit auch Anfänger ihren Wertpapierhandel darüber abwickeln können.
  • Ein kostenloses Musterdepot hilft dabei, Transaktionen zu simulieren und die Entwicklung von Aktienkursen zu beobachten, ohne dafür Geld zu investieren. Das ist gerade für Neulinge hilfreich, die sich erst noch in die Materie einarbeiten müssen.
  • Ein gutes Wertpapierdepot ist durch die europäischen Standards zur Einlagensicherung und Anlegerentschädigung geschützt. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Brokers werden die Rückzahlungsansprüche bis zu 100.00 Euro pro Person durch die Einlagensicherung abgedeckt (§ 4 Absatz 2 AnlEntG).

    Wichtig: Diese Regelung schützt nur das Guthaben, das sich auf dem Giro-, Fest-, Tagesgeld- oder Verrechnungskonto befindet, nicht aber die Wertpapiere. Das sollte auch gar nicht notwendig sein: Die gelten als Sondervermögen und Kunden können jederzeit gegenüber einem Kreditinstitut verlangen, dass es ihre Wertpapiere herausgibt. Ist es dazu nicht in der Lage, besteht gemäß Anlegerschutz ein Entschädigungsanspruch auf 90 Prozent des Gesamtwertes der Forderungen, maximal jedoch auf einen Gegenwert von 20.000 Euro (§ 4 Absatz 2 AnlEntG).
  • Ein zuverlässiger Kundenservice und eine individuelle Beratung sind besonders für Neuanleger wichtig. Dabei sollten sich ihre Erwartungen an den Depot- und Orderkosten orientieren: Je teurer diese sind, desto mehr Unterstützung dürfen Kunden erwarten. Auch Direktbanken und Online-Broker sollten ein Mindestmaß an Kundensupport anbieten. Im Idealfall stellt der Anbieter aktuelle Finanzmarktinformationen und konkrete Anlageempfehlungen zur Verfügung.
  • Ein breites Spektrum an nationalen und internationalen Handelsplätzen ist kein Muss, aber in vielen Fällen von Vorteil. Für Könner, die am außerbörslichen und internationalen Wertpapierhandel interessiert sind, kann auch die Auswahl an Handelsplätzen ausschlaggebend sein.

Was kostet ein Depot?

wertpapierdepot-vergleich

Bestimmte Gebühren lassen sich beim Wertpapierhandel nicht vermeiden. Umso wichtiger ist es, dass Anleger vor Eröffnung eines Wertpapierdepots wissen, was auf sie zukommt:

Depotgebühren

Depotgebühren berechnet ein Depotanbieter für die Verwaltung und Verwahrung der Wertpapiere. Sie werden je nach Gebührenmodell jeden Monat, alle zwei Monate, einmal im Quartal oder im Halbjahr abgerechnet. In der Regel verlangen Filialbanken deutlich höhere Depotgebühren als Direktbanken oder Online-Broker. Deren Angebote sind häufig sogar kostenlos.

Ordergebühren

Ordergebühren fallen beim Kauf- oder Verkauf von Wertpapieren an. Sie berechnen sich in der Regel nach einem der folgenden drei Gebührenmodelle: Als Pauschalgebühr (“Flat fee”) unabhängig vom Transaktionsvolumen, als variable Gebühr abhängig vom Transaktionsvolumen oder als eine Mischform aus Pauschalgebühr und einer volumenabhängigen Komponente.

Der Broker erhebt Ordergebühren oft auch dann an, wenn eine Order nicht oder nur zum Teil ausgeführt wurde. Sie werden meist auch beim Verkauf von Investmentanteilen verlangt.

Limitgebühren

Mit verschiedenen Handelsinstrumenten lassen sich Transaktionen eingrenzen. Das kann hilfreich sein, wenn Anleger ein Wertpapier nur bis zu einem bestimmten Preis kaufen oder bei Erreichen einer unteren Grenze verkaufen möchten. Für diese Handelsinstrumente verlangen Depotanbieter eine Limitgebühr. Sie muss auch dann gezahlt werden, falls die Preisgrenze für die Transaktion nicht erreicht wurde.

Verwahrungsgebühr und Wechselkursgebühren

Bei ausländischen Wertpapieren kann eine Verwahrungsgebühr anfallen, die in der Regel einmal jährlich abgerechnet wird. Sie beträgt einen geringen Prozentsatz des Gesamtvolumens der ausländischen Wertpapiere.

Wechselkursgebühren gibt es beim Handel mit Wertpapieren, die in einer Fremdwährung notiert sind. Der Depotanbieter verlangt die Gebühr für die Umrechnung der Fremdwährung in Euro.

Negativzinsen

Einige wenige Anbieter verlangen Negativzinsen für das Guthaben auf dem Verrechnungskonto. Dieser Strafzins soll Anleger dazu motivieren, mehr Geld in Wertpapiere zu investieren.

Gebühren für die monatliche Sparplanausführung

Gebühren für die monatliche Sparplanausführung können bei Investitionen in ETF- oder Fondssparpläne anfallen. Sie richten sich meist nach der monatlichen Sparrate – also dem Betrag, den der Anleger monatlich neu in einen Sparplan investiert. Hohe Gebühren, die regelmäßig anfallen, mindern den Wertzuwachs der Geldanlage erheblich.

Wie Sie das richtige Wertpapierdepot finden

wertpapierdepot vergleich

Letztendlich hängt die Höhe der Gesamtkosten vor allem vom Anlageverhalten ab. Deshalb ist es wichtig, das individuell passende Depot zu finden.

1. Die Ordergebühren sollten zur Anlagestrategie passen

Nicht nur die Depotkosten sind ausschlaggebend für gute Konditionen, sondern vor allem die Ordergebühren für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.

In der Regel gilt: Je größer das Ordervolumen, desto höher die Gebühren.

Online-Broker und Direktbanken verlangen oft nur eine Pauschalgebühr – unabhängig vom Umfang der Order. Dann macht es keinen Unterschied, ob die Order 100 oder 100.000 Euro umfasst. Davon profitieren vor allem Anleger mit großen Anlagesummen.

Diese Kunden sollten sich einen Anbieter mit pauschalen Ordergebühren suchen wie zum Beispiel Trade Republic oder die DKB.

Bei kleineren Summen kann ein Anbieter mit volumenabhängigen Ordergebühren, wie Smartbroker oder Comdirect, preiswerter sein.

2. Angebot an Fonds und kostenlosen Sparplänen berücksichtigen

Anleger, die sich für einen langfristigen Vermögensaufbau interessieren, sollten sich ein Wertpapierdepot mit einer großen Auswahl an Fonds- und ETF-Sparplänen suchen.

Für die Ausführung eines Sparplans fällt bei den meisten Anbietern eine monatliche Gebühr an. Diese wird entweder volumenabhängig oder volumenunabhängig berechnet.

Viele Anbieter verlangen pro Sparrate eine Ausführungsgebühr von 1,5 Prozent. Liegt die monatliche Sparrate beispielsweise bei 50 Euro, würde der Sparplan monatlich 0,75 Euro Grbühren kosten.

Das ist eine kleine Summe, die auf Dauer eine Rendite aber deutlich schmälern kann. Manche Anbieter verlangen eine niedrigere Gebühr oder verzichten sogar ganz darauf.

Bei aktiv gemanagetn Fonds gibt es einen weiteren Kostenfaktor: den Ausgabeaufschlag. Im Sparplan stellt der Broker den bei jedem Sparvorgang in Rechnung. Er beläuft sich in der Regel auf zwei bis fünf Prozent der Investitionssumme. Anlagen in ETF-Sparpläne sind dagegen auch ohne Ausgabeaufschlag zu bekommen.

Gut zu wissen: Inzwischen bieten Broker vermehrt auch klassische Fonds ohne oder mit reduziertem Ausgabeaufschlag an. Es kann sich durchaus lohnen, nach diesen sogenannten No-Load-Fonds zu suchen – allerdings verlangen einige Anbieter für diese Fonds überdurchschnittlich hohe Verwaltungsgebühren. Überprüfen Sie daher immer, welche Gebühren unabhängig vom Ausgabeaufschlag anfallen.

Häufige Fragen zu Wertpapier- und Online Depots:

Was ist ein Depot?

Ein Depot, auch Wertpapierdepot genannt, ist ein Bankkonto, auf dem Wertpapiere verwahrt und verwaltet werden. Es besteht aus dem investierten Vermögen, einer Übersicht über alle Finanzprodukte, in die der Kunde investiert hat und aus einem Verrechnungskonto, auf dem das verfügbare Geld samt Auszahlungen der Investments geparkt ist. Ohne Wertpapierdepot kann niemand in den Wertpapierhandel einsteigen.

Wie sicher sind Depots in der Krise?

Wertpapierdepots sind auch dann abgesichert, wenn ein Anbieter nicht mehr solvent ist. Dank der europäischen Einlagensicherung ist das Verrechnungskonto im Wertpapierdepot bis zu einem Betrag von 100.000 Euro geschützt. Eigentümer haben außerdem einen Herausgabeanspruch für ihre Wertpapiere. Ist der Anbieter nicht imstande dem nachzukommen, haben sie einen Entschädigungsanspruch auf 90 Prozent des Wertes dieser Forderungen, maximal jedoch auf einen Gegenwert von 20.000 Euro.

Wie verdiene ich Geld mit meinem Depot?

Anleger verdienen mit Wertpapieren vor allem beim Verkauf. Denn dann können sie Kursgewinne in Geld umwandeln. Manche Unternehmen schütten an ihre Aktionäre auch regelmäßig Dividenden aus. Für ein erfolgreiches Investment brauchen Anleger eine Investmentstrategie und vor allem kompliziertere Finanzprodukte sollten nicht ohne tieferes Wissen gekauft werden. Im Zweifel kann ein Musterdepot bei der Orientierung helfen.

Wie viel Cash sollte ich im Depot halten?

Darüber streiten selbst Fachleute. Während risikofreudige Anleger empfehlen, so viel wie möglich zu investieren, raten sicherheitsbetonte Anleger zu einem Cash-Anteil von etwa zehn bis 15 Prozent. Was der richtige Weg ist, muss jeder Anleger selbst entscheiden. Wer einiges an Kapital auf dem Verrechnungskonto liegen hat, kann schnell und flexibel reagieren, sollte sich eine Möglichkeit zum Investieren bieten. Allerdings gibt es auf dem Konto kaum oder gar keine Zinsen, manche Anbieter verlangen sogar Negativzinsen.

Wie ist das bei Depots mit der Einlagensicherung?

Die Einlagensicherung schützt nur das Verrechnungskonto des Wertpapierdepots. Im Falle einer Zahlungsunfähigkeit des Anbieters sind die Liquiditätsreserven daher mit bis zu 100.000 Euro pro Person abgesichert. Die Wertpapiere selbst fallen nicht unter die Einlagensicherung. Allerdings sind diese das Eigentum der Anleger. Sogar im Falle einer Insolvenz ist der Anbieter verpflichtet, die Wertpapiere herauszugeben – andernfalls haben sie einen Entschädigungsanspruch auf 90 Prozent des Wertes der Verbindlichkeiten. Maximal beträgt der Gegenwert allerdings 20.000 Euro.

Wie kann ich online mit Aktien handeln?

Einfach gesagt: Für den Online-Wertpapierhandel braucht es nur ein Wertpapierdepot. Der Broker bietet die Plattform, über die Anleger Zugang zu verschiedenen nationalen und internationalen Handelsplätzen haben. Auf diesem Wege lassen sich Wertpapiere kaufen oder verkaufen.

Wie viele Aktien sind in einem Depot möglich?

Ein Wertpapierdepot kennt keine Obergrenze. Anleger können also so viele Aktien kaufen, wie sie möchten. Wichtig ist allerdings, dabei darauf zu achten, dass das Portfolio das Risiko möglichst breit streut. Statt nur in Aktien weniger Unternehmen zu investieren, sollte das Geld über verschiedene Branchen verteilt werden und vielleicht sogar in ein paar andere Wertpapierformen fließen.

Wie kündige ich mein Depot?

Der Kündigungsweg ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Auf der sicheren Seite sind Depotinhaber mit einer schriftlichen Kündigung. Diese sollte der Anbieter bestätigen. Informieren Sie sich vorab bei Ihrem Anbieter, welche Kündigungsfristen Sie einhalten müssen. Sehr oft sind auch für den Verkauf Ordergebühren zu bezahlen. Falls Sie Ihr Wertpapierdepot wechseln wollen, kümmert sich Ihr neuer Anbieter um den Umzug Ihrer Wertpapiere.

Womit kann ich in meinem Depot handeln?

Die Art der Wertpapiere, die im Depot liegen können, hängt ganz vom Wertpapierdepot ab. Es gibt spezielle Depots für Aktien, ETFs oder Renten- und Investmentfonds. Bei einigen Depots lassen sich sogar binären Optionen oder CFDs handeln. Vor Eröffnung des Depots sollten sich Anleger überlegen, welche Wertpapiere für sie interessant sind. Im Zweifel kann es sinnvoll sein, mehrere Depots zu eröffnen.

Können Depotkosten steuerlich abgesetzt werden? 

Bis 2009 durften Anleger noch Aufwendungen für die Kapitalanlage steuermindernd als Werbungskosten geltend machen. Inzwischen ist das anders: Die Kosten für die Depotführung lassen sich nicht mehr direkt von der Steuer absetzen.
Stattdessen wird lediglich ein pauschaler Freibetrag von 801 Euro für Einzelpersonen und 1.602 Euro für Ehepartner von den Kapitaleinkünften abgezogen.

Was kostet ein Depotwechsel zu einem anderen Anbieter? 

Laut einem Urteil des Bundesgerichtshofs dürfen Banken innerhalb Deutschlands keine Gebühren für einen Depotwechsel verlangen. Befindet sich allerdings eines der beiden Depots im Ausland, können durchaus Kosten anfallen.
Der neue Anbieter kümmert sich um die Übertragung der Wertpapiere vom alten ins neue Depot. Doch Vorsicht: Während des Umzugs ist es nicht möglich mit den entsprechenden Wertpapieren zu handeln.