Dirk Müller „Wir laufen auf gefährliche Zeiten zu“

PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)Börsen sind eben oft auch politisch. Das weiß auch Dirk Müller und warnt vor den aktuellen Entwicklungen und ihren Auswirkungen auf die Märkte.
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3 Kommentare zu "Dirk Müller : „Wir laufen auf gefährliche Zeiten zu“"

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  • Dirk Müllers erstes Buch "Crashkurs" ist nach wie vor grandios - und danach habe ich auch einige Zeit lang seiner (Bezahl-)Webseite die Treue gehalten. Mittlerweile scheint aber die Selbstvermarktung in den Vordergrund geraten zu sein.
    Unbeirrt setzt er als "Aktienguru" natürlich u.a. auch weiter auf (von ihm ausgewählte) Aktien.
    Nun sieht es folgendermaßen aus: bis vor ca. einem halben Jahr konnten die Makroklempner noch gleichzeitig die Anleihen- und die Aktienkurse heben (wie es in einer Phase der Disinflation möglich ist). Mittlerweile können sie aber nicht mehr die Anleihenkurse heben, ohne die Aktienkurse zu versenken bzw. es fallen die Anleihen- und es steigen die Aktienkurse. Die Makroklempner sind also bald nicht mehr in der Lage, Beides zu "stabilisieren". Was wird am ehesten bis zum Schluss "gerettet" werden? ;-)

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    gegen die damalige Oppositionsführerin Merkel - Deutschland mutig aus dem Irak-Krieg herausgehalten hat! Aber die heutige SPD schaut mutlos und hasenfüßig den kriegsgefährlichen Machenschaften von Merkel und von der Leyen zu!
    Und unsere Medien? Sind seit geraumer Zeit weitgehend geschlossen wieder auf der Seite derer, die ihre Interessen bedroht sehen (vgl. https://www.freitag.de/autoren/sigismundruestig/massenmedien-in-deutschland-2 ).

    Bald wieder Krieg in Deutschland?

    https://youtu.be/sBom50KrkBk

  • Die Nachkriegsordnung in Ost und West ist zunehmend in Auflösung begriffen. Nationalismus ist in vielen Ländern wieder im Vormarsch. Die Globalisierung hat scheinbar Ihre Grenzen erreicht. Die alte Ordnung hat weltweit eine einzigartige Vermögenskonzentration begünstigt. Eine neue Ordnung ist nicht in Sicht. Wie die Geschichte lehrt, eine Situation, in der kriegerische Auseinandersetzungen mit allem, was dazu gehört, dieser Unübersichtlichkeit und Unberechenbarkeit wieder neue Strukturen geben könnten. Interessant für diejenigen, die im aktuellen Verfall der Strukturen für sich eine Bedrohung sehen. Vor diesem Hintergrund macht - für interessierte Kreise - auch ein Präsident Trump Sinn!
    In der aktuellen Politik erleben wir wieder zunehmend Situationen, in denen Themen hochgepeitscht werden - wie z.B. die Rußland angelastete Skripal-Affäre in Groß-Britannien, der Baschar al-Assad angelastete Giftgaseinsatz in Syrien, diverse Cyber-Angriffe (sind die Enthüllungen von Swowden schon vergessen?) -, die von interessierten Kreisen zur Eskalation genutzt werden bis zur Angriffsdrohung Trumps gegen Rußland allein auf Basis von Vermutungen, sicher nicht auf der Basis von Beweisen. Ein bekanntes Muster, das die Amerikaner schon im Zusammenhang mit dem Irak-Krieg vorgeführt haben. So sollen zunächst einmal wieder sich auflösende Reihen gegen einen gemeinsamen Feind geschlossen werden.
    Mich erschreckt, dass unsere Kanzlerin sich - und damit Deutschland - ohne Beweise - auf die Seite derer stellte, die die Eskalation gegen Russland systematisch vorantreiben, auch wenn sie neuerdings eine deutsche Beteiligung an militärische Aktionen gegen Syrien ablehnt. Dennoch hat sie - zusammen mit ihrer Verteidigungsministerin von der Leyen - vorauseilend und willfährig Trumps Forderung nach einer drastischen Erhöhung der Verteidigungsausgaben antizipiert. Eine kriegsgefährliche Politik! Da wünschte ich mir SPD-Kanzler Schröder zurück, der - übrigens gegen die damalige ...

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