Handelsblatt LiveHuawei-USA-Konflikt: „Deutschland sollte sich von den Amerikanern nicht instrumentalisieren lassen“

PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)Die USA warnen Deutschland vor der Beteiligung chinesischer Firmen beim Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes. Stephan Scheuer erklärt, welche geopolitischen Ziele dahinter stecken könnten.
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3 Kommentare zu "Handelsblatt Live: Huawei-USA-Konflikt: „Deutschland sollte sich von den Amerikanern nicht instrumentalisieren lassen“"

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  • Dies ist komplett ein Witz, dass die USA bei den europäischen Staaten schon nur eine "Politische-Nachdruck-Duftmarke" für das Erstellen einer solchen 5G Infrastruktr setzen müssen, wenn der MI6 vor Monaten schon gewarnt hatte. Und Wirtschaftlich ist es totaler Blödsinn. 100te von Mio. wurde via das Horizon 2000 Projekt der EU, auch in die Forschung und Weiterentwicklung des 5G Standards investiert. Mit Nokia und Ericsson hat man zwei Top-Player und ernsthafte Konkurrenten vs Huawei und Cisco im 5G Geschäft in den EIGENEN REIHEN. Dann möchte man durch Infrstruktur-Bazooka's die Wirtschaft im EU-Binnenmarkt pushen ... Ein Armutszeugnis sondergleichen der europäischen Politik, dass die USA, Ihnen den Weg aufzeigen müssen. Da erübrigt sich ME jegliche Diskussion ob man schon nur Politisch abwägt, diese Infrastruktur in Europa durch NICHT-Europäische Firmen aufzubauen.

  • Hier kann ich Herrn Dr. Kiejdzinski nur zustimmen!

  • Grundsätzlich nein.Letzlich versucht Amerika seine Interessen durch poltischen Druck durchzusetzen, was sicherlich früher, also vor dem Einiegungsvertrag möglich war. Allerdings sollten unsere Sicherheitsbehörden möglichst in Abstimmung mit unseren EU- Partnern das jeweilige Engagement von Huawei sorgfälltig durchleuchten und prüfen,denn China ist ein wichtiger Handelspartner für unsere Volkswirtschaft.