US-Präsident in Brüssel„Mach mal Platz“ – hier schiebt Trump einen Regierungschef zur Seite

PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)„America first“ nimmt US-Präsident Donald J. Trump wirklich wörtlich. In Brüssel hat er mit einem rüden Schubser gegen den montenegrinischen Ministerpräsidenten Dusko Markovic für Aufsehen gesorgt.
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11 Kommentare zu "US-Präsident in Brüssel: „Mach mal Platz“ – hier schiebt Trump einen Regierungschef zur Seite"

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  • Was macht den der Typ aus Montenegro in Brüssel ? Hat der sich dazwischen gemogelt, die sind doch nicht mal in der EU. Na, ja Herr Trump hats gemerkt und den Kerl weggeschubst.

  • Mit dieser Körpersprache kann Trump vielleicht seine Niedriglohn-Malocher auf den Baustellen beeindrucken. Unter Leuten mit Abitur wirkt das extrem peinlich. Mit welchem Stolzensglanz sich der feine Herr Präsident die Krawatte streicht, das Kinn in die Höhe reckt und einen Unkenmund zieht, als würde hier Oliver Hardy den Duce Mussolini spielen...

  • Waren die Anti-Trump-Artikel während des US-Wahlkampfs schon unglaubwürdig genug, so wird es jetzt immer alberner. 
    Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte bleiben Sie sachlich.

    Demnächst: Trump provoziert mit geschmackloser Krawatte den Dritten Weltkrieg!

  • @ Rügge......Rechtschreibfehler schenken...

    Sie arbeiten halt nebenbei. Offensichtlich ist, dass Sie etliche Ängste ausstehen, um nicht beim nicht genehmigten Posten aufzufallen. Machen Sie`s doch nach Feierabend, da kommt sicher auch Überzeugenderes heraus.

  • Es ist ja auch das blöde Gesicht, dass er dabei macht, was tief blicken lässt. Jeder andere richtige Politiker (oder Geschäftsmann) hätte das Manöver mit ein bisschen Bella Figura mühelos hinbekommen. Nicht so Trump. Bei seinem blöden Gehabe muss man sofort an die politische Dimension denken. Und da ist klar, dass es ihm als von Russland gesteuerten Agenten ein Dorn im Auge sein muss, wenn kleine Länder wie Ukraine, Serbien oder Montenegro in die EU streben.

  • Rüpel verstehen nur eine Sprache:

    Der Präsident des kleinsten Landes, hätte den Präsidenten des mächtigsten Landes in die Kniekehle treten sollen.

  • ups..die Rechtschreibfehler schenke ich Ihnen, arbeite halt nebenbei ;o)

  • @Kertscher

    ich glaube nicht das normales (ok jetzt nicht für Trump)
    respektvoller Umgang durchaus das Zeitlimit nicht sprengen
    wprde
    um als Alphatier in die erste Reihe zu gelangen...

    es lag definitiv keine Notwendigkeit zum respektlosen
    beiseitestellen eines Regierungsoberhaupts -auch wenn
    dessen Staat sicherlich nicht an die Bedeutung der USA reicht.

    und deshalb ist es auch die Respektlosigkeit die den berechtigten Weg -nicht nur in die deutschen- Medien findet, zeigt es doch gut und offensichtlich das trumpsche Selbstverständniss.

  • Herr Rügge, Ihre Antipathie gegen Trump in allen Ehren, schauen Sie sich die "Sensation" doch mal genau an: "Herr Trump hat einen Kollegen beiseite geschoben, um an seinen wahrscheinlich protokollarisch festgelegten Platz für das Gruppenfoto zu kommen".
    Und diese Information finden Sie wahrscheinlich in allen deutschen Blättern. Ist das wirklich Information?

  • @Kertscher
    manche sehen die DInge halt so wie sie diese sehen wollen,
    es war/ist das routinierte Verhalten eines selbstverliebten
    Egomanen das andere sehr wohl zur Kenntniss nehmen,
    auch wenn Sie Ihre Kritik daran nicht unmittelbar so zum
    Ausdruck bringen, das Sie auch Trump verstehen würde

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