Wirtschaft, Handel & Finanzen Aktien Frankfurt Schluss: Dax steht still vor Notenbanksitzungen

Zwischen der Entspannung um Nordkorea einerseits und schwachen deutschen Konjunkturdaten andererseits hat sich der Dax am Dienstag zum Stillstand entschlossen. Der Leitindex endete prozentual unverändert bei 12 842,30 Punkten. Möglicherweise hielten die Investoren schon das Pulver trocken kurz vor den Sitzungen der Federal Reserve am Mittwoch und der Europäischen Zentralbank am Donnerstag.
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  • dpa

Zu Beginn des Handels hatte die Einigung zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un auf erste Schritte zur atomaren Abrüstung die Kurse noch gestützt. Am Vormittag sorgte jedoch die schlechte Stimmung deutscher Finanzexperten für Enttäuschung: Deren vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ermittelte Konjunkturerwartungen fielen auf den niedrigsten Stand seit September 2012.

Besser als der Dax schlugen sich die Indizes der Nebenwerte. So legte der MDax der 50 mittelgroßen Unternehmen um 0,25 Prozent auf 26 779,73 Punkte zu. Der Technologiewerte-Index TecDax rückte um 0,78 Prozent auf 2866,02 Zähler vor. Der SDax der kleineren Börsentitel schaffte es sogar auf ein neues Rekordhoch.

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