Wirtschaft, Handel & Finanzen USA: Einfuhrpreise steigen weniger als erwartet

In den USA sind die Preise für importierte Waren im Juni weniger stark als erwartet gestiegen. Die Einfuhrpreise erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,3 Prozent, wie das US-Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten eine Rate von 4,6 Prozent erwartet. Allerdings wurde der Anstieg im Mai von 4,3 auf 4,5 Prozent nach oben korrigiert.
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  • dpa

Im Vergleich zum Vormonat fielen die Einfuhrpreise im Juni überraschend. Sie sanken um 0,4 Prozent. Es war ein Anstieg um 0,1 Prozent erwartet worden. Allerdings waren sie im Mai mit revidierten 0,9 Prozent stärker als erwartet gestiegen. Zunächst war ein Zuwachs von 0,6 Prozent ermittelt worden.

Die Einfuhrpreise beeinflussen die Inflation auf Verbraucherebene, an der die amerikanische Notenbank Fed ihre Geldpolitik ausrichtet.

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