Die Stadt Lübeck erfährt durch die Possehl-Stiftung eine einzigartige Förderung. Zurzeit sorgt sie mit der ersten umfassenden Museumsausstellung der indischen Künstlerin Shilpa Gupta für Aufmerksamkeit.
2010 vermachten Ulla und Heiner Pietzsch ihre Kollektion mit Werken des Surrealismus und des US-amerikanischen abstrakten Expressionismus dem Land Berlin. Der Kabinettausstellung in der Neuen Nationalgalerie ging eine gründliche...
Die Zahl hochkarätiger Kunstwerke in der Hilti Art Foundation ist in 25 Jahren rasant gestiegen. Gerade hinzugekommen sind Gemälde von Carmen Herrera und Mark Rothko.
Fünf Podcasts, fünf Serien, die sich um Ökonomie drehen: Das Handelsblatt-Wochenend-Team empfiehlt Hörstücke und bewegte Bilder aus diesem Jahr, die sich jetzt noch lohnen.
Zwei Ausstellungen in Bern lenken den Blick auf die Wandlungsfähigkeit im Werk von Ernst Ludwig Kirchner. Es geht um eine Neubewertung in einem volatilen Markt.
Die fünfte Ausgabe der „Art Antwerp“ zielt mit einem gemäßigten Preisrahmen sichtbar auf Privatsammler.
Mehrere Hundert Euro Kirchensteuer pro Jahr zahlt der deutsche Arbeitnehmer im Schnitt. Zu viel Geld, meinen viele – und treten aus. Doch das hat auch Nachteile.
In Paris gibt es erstmals seit fast dreißig Jahren wieder eine große Retrospektive des bedeutenden Barockmalers Georges de La Tour – selten gehandelt, bewegen sich seine Gemälde im sechs- und unteren siebenstelligen Bereich...
Bei den Winterauktionen von Grisebach in Berlin standen sich Rekordpreise für seltene Spitzenwerke und Desinteresse für Werke mit durchschnittlicher Qualität und Provenienz gegenüber.
Die Griffelkunst-Vereinigung feiert in Hamburg ihr 100-jähriges Jubiläum mit Ausstellungen und einem Buch, das die unglaubliche Erfolgsgeschichte des Vereins erzählt.
Yayoi Kusama hat unseren Begriff von Malerei und Performance erweitert. Die seit Jahrzehnten anerkannte japanische Künstlerin wird jetzt mit einer Wanderausstellung geehrt. Sie beginnt in Basel und kommt nach Köln.
Ketterer und Grisebach versteigern je eine hochbedeutende Privatsammlung, die lange verborgen war. Beide Offerten beweisen die Strahlkraft deutscher Versteigerer.
Die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo malte aus einem von Schmerz geprägten Alltag. Eines ihrer Gemälde hat nun fast 55 Millionen US-Dollar erzielt – so viel wie noch kein Werk einer Frau.
Im „Salon der Gegenwart“ wird gezeigt, was aktuell in den deutschen Kunstakademien produziert wird. Die Chancen, dass der Kunstmarkt und die Museen darauf reagieren, sind durchaus groß.