1. Startseite
  2. Unternehmen
  3. Industrie
  4. Dieselskandal: Continental muss 150 Millionen für die Aufarbeitung zahlen

DieselskandalContinental muss 150 Millionen für die Aufarbeitung zahlen

Die hohen Rechtskosten für den Dieselskandal sorgen für Streit im Aufsichtsrat. Denn das Geld wird dringend gebraucht angesichts harter Sparprogramme und einer kostspieligen Abspaltung.Roman Tyborski, Volker Votsmeier 16.09.2024 - 13:19 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Conti-Zentrale in Hannover: Ein Problem aus der Vergangenheit belastet die Zukunftspläne des Unternehmens. Foto: dpa

Düsseldorf. Die Aufarbeitung des Dieselskandals kommt Continental teuer zu stehen. Die Gesamtkosten für die rechtliche Aufarbeitung, die unter anderem das Erstellen eines neuen, rund 600 Seiten umfassenden Abschlussberichts beinhaltet, belaufen sich nach Handelsblatt-Informationen aus Justizkreisen auf rund 150 Millionen Euro. Aus dem Umfeld des Aufsichtsrats heißt es, dass die Summe sogar noch höher ausfallen könnte. „Es gibt noch keinen finalen Betrag“, berichtet ein Insider.

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt