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VerteidigungDie Naivität Deutschlands scheint grenzenlos

Deutschland hadert immer noch stark mit dem Wort „Kriegstüchtigkeit“. Diese Einstellung ist angesichts von Putins Expansionsdrang fahrlässig.Jens Münchrath 10.09.2024 - 16:15 Uhr
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Bundeswehrsoldaten in Kiel: Aktuell würde es fast 100 Jahre dauern, bis die Bundeswehr so viele Artilleriehaubitzen hätte wie vor 20 Jahren. Foto: Getty Images

Es ist nicht lange her, dass Verteidigungsminister Boris Pistorius mit seiner Forderung, Deutschland müsse „kriegstüchtig“ werden, in großen Teilen des politischen Führungspersonals Schnappatmung auslöste. Was in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit darstellt, wird hierzulande mit erstaunlicher Zuverlässigkeit skandalisiert.

Ein pazifistisches, rüstungsaverses und diplomatieorientiertes Deutschland – das mag nicht zuletzt vor dem Hintergrund der historischen Schuld sympathisch wirken, aus sicherheitspolitischer und geopolitischer Perspektive ist eine solche Einstellung naiv, gar fahrlässig.

Welche Sicherheitslücken eine solche Einstellung mit sich bringt, zeigt die neue Rüstungsstudie des Instituts für Weltwirtschaft. Das ernüchternde Ergebnis:

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