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Seltene ErdenWer chinesische Rohstoffe will, muss Geheimnisse offenlegen

China nutzt sein Quasimonopol bei entscheidenden kritischen Rohstoffen. Handelsblatt-Recherchen zeigen: Die Lage bei deutschen Firmen ist so ernst, dass sie sogar sensible Daten preisgeben.Sabine Gusbeth, Dana Heide 19.11.2025 - 11:10 Uhr Artikel anhören
Abbau von seltenen Erden in China: Deutschland ist abhängig. Foto: Uncredited/CHINATOPIX/AP/dpa

Peking, Berlin. Wie funktionieren Produktionsprozesse? Wie hoch werden bestimmte Stoffe dosiert? Welche Lieferanten stecken in der Wertschöpfungskette? Antworten auf diese Fragen sind bei deutschen Unternehmen in der Regel gut gehütete Geheimnisse, die mit Verweis auf den scharfen Wettbewerb nicht preisgegeben werden. Umso bemerkenswerter ist das, was gerade passiert.

Damit sie an kritische Rohstoffe aus China kommen, händigen deutsche Firmen intime Geschäftsdetails freigiebig an chinesische Behörden aus. Das erfuhr das Handelsblatt aus Wirtschafts- und Diplomatenkreisen in Berlin und Peking.

Die Unternehmen handeln aus Not: Acht Monate, nachdem Peking Exportrestriktionen verschärft hat, befinden sie sich in einer kritischen Lage. Und eine schnelle Lösung ist unwahrscheinlich.

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