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SystemgastronomieMüll reduzieren: wie McDonald‘s seine Verpackungen neu denkt

Imbisse und Schnellrestaurants bieten Essen rasch und unkompliziert an. Hierbei fällt jedoch auch immer Müll an und es werden einige Ressourcen verbraucht. Der Fastfood-Riese McDonald‘s denkt in Deutschland um und geht neue Wege. 16.08.2023 - 14:22 Uhr

Markus Weiss von McDonald‘s Deutschland im Podcast ‘So klingt Wirtschaft‘ darüber, wie der Fastfood-Riese seine Verpackungen neu denkt und so Müll reduziert.

Foto: Handelsblatt

Düsseldorf, München. Essen schnell und unkompliziert. Das verspricht die Systemgastronomie.  Fastfood-Ketten, Imbisse, Fast-Casual-Restaurants, Lieferdienste und Mitnehmservices sind darauf ausgelegt, innerhalb kurzer Zeit Kund:innen Speisen zu servieren. Und das Geschäft mit dem schnellen Essen boomt. Der Umsatz der Schnellrestaurant-Ketten stieg im letzten Jahr in Deutschland auf 28 Milliarden Euro. Jeder dritte Euro, der in der Gastronomie ausgegeben wird, landet in der Systemgastronomie.

Doch einmal verspeist, bleibt einiges zurück: Jede Menge Verpackungen. Denn zumeist servieren die Anbieter ihre Speisen und Getränke in Pappbechern, Schachteln, Styroporboxen oder Folien. Laut Europäischer Union, Naturschutzbund Deutschland und weiteren Studien ist die Systemgastronomie für etwa Zweidrittel der To-Go-Einwegverpackungen verantwortlich. Der Druck auf die Systemgastronomieunternehmen, weniger Müll zu produzieren und nachhaltige Serviermethoden einzusetzen, steigt.

Auch die weltgrößte Fastfood-Kette McDonald‘s stellt sich der Verantwortung und sucht nach neuen Verpackungsmaterialien. In Deutschland denkt das Unternehmen um und geht neue Wege. In seinen Schnellrestaurantfilialen verzichtet man auf Einwegplastikdeckel und Plastiktrinkhalme bei den Bechern und nutzt stattdessen einen neu entwickelten Papierdeckel mit Trinkvorrichtung. Für Markus Weiss, Impact Lead & Unternehmenssprecher bei McDonald's Deutschland, haben solch vermeintlich kleine Umstellungen eine große Wirkung. „Es braucht nicht viel, es braucht viele. Verpackungen sind für uns nicht gleich Müll, sondern wertvolle Rohstoffe. Wenn wir sie entsprechend wertschätzen, richtig entsorgen und in die Kreisläufe zurückführen.“

Beim beliebten Softeis ‘McFlurry‘ bekommen Kund:innen seit geraumer Zeit auch keinen Löffel aus Einwegplastik mehr, sondern einen aus Holz. Durch diese Umstellung spart McDonald‘s in Deutschland eigenen Angaben zufolge jährlich rund 600 Tonnen Plastik.

In dieser Folge ‘So klingt Wirtschaft‘, dem wöchentlichen Business-Podcast der Handelsblatt Media Group Solutions erfahren Sie von Markus Weiss, Impact Lead & Unternehmenssprecher bei McDonald's Deutschland,…

  • wie Unternehmen Verpackungsmüll nachhaltig reduzieren,
  • welche Verpackungsarten neu gedacht werden müssen,
  • welche Herausforderungen es bei der Entwicklung nachhaltiger und umweltfreundlicher Verpackungen für die Systemgastronomie gibt
  • und welche Maßnahmen McDonald‘s Deutschland noch umsetzt, um weniger Abfall und CO2-Emissionen zu produzieren.

Dieser Podcast ist kein Produkt der Handelsblatt-Redaktion. Für den Inhalt sind die Interviewpartner*innen und die Handelsblatt Media Group Solutions verantwortlich.

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