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ErbeDiese Fehler machen Ihr Testament ungültig

Für den letzten Willen gelten in Deutschland nur wenige Regeln. Doch bei der Wahl der Erben gibt es Grenzen. Auch so manche Bedingung im Testament haben Gerichte schon kassiert.Katharina Schneider 12.03.2025 - 09:35 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Szene beim Notar: Nicht selten nutzen Erblasser das Testament als Druckmittel, um das Verhalten der Erben zu beeinflussen. Das jedoch stufen Gerichte zuweilen als sittenwidrig ein. Foto: IMAGO/depositphotos

Frankfurt. Wer ein Testament aufsetzt, hat meist klare Vorstellungen, wie das eigene Vermögen nach dem Ableben einmal verteilt werden soll. Das deutsche Recht setzt dabei nur wenige Grenzen. Schließlich gilt hierzulande der Grundsatz der Testierfreiheit. Das heißt: Jeder darf frei entscheiden, was nach seinem Tod mit seinem Hab und Gut geschehen soll.

Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Erbregelungen vor Gericht erfolgreich angefochten werden. Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn der Erblasser eine Erbschaft an Bedingungen knüpft, die Erben unter unzumutbaren Druck setzen. Welche Forderungen Sie vermeiden sollten – und was möglich ist.

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In einer der bekanntesten Entscheidungen zum Erbrecht ging es um die sogenannte Ebenbürtigkeitsklausel in einem Erbvertrag, den der ehemalige Kronprinz Wilhelm von Preußen mit seinem Sohn geschlossen hatte.

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