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Karriere„Das Downshifting ist kein reines Privilegierten-Phänomen“

Aus dem Handelsblatt-Archiv: Immer mehr Berufstätige steigen bewusst aus dem Hamsterrad aus. Warum der Trend zum „Downshifting“ so attraktiv ist. Experten zeigen die besten Strategien.Anna Westkämper 08.01.2026 - 15:03 Uhr Artikel anhören
Antje Neubauer war Topmanagerin bei der Deutschen Bahn, heute ist sie Aufsichtsratsvorsitzende bei der Agentur Syzygy. Foto: Pascal Bünning

Düsseldorf. Viele hätten sie damals für verrückt erklärt, sagt Antje Neubauer. Bis 2019 war sie Top-Managerin bei der Deutschen Bahn, leitete den Marketing- und den PR-Bereich. Und entschied dann für sich: Ich kündige.

Antje Neubauer wurde damit zur „Downshifterin“. Downshifting (Herunterschalten), das heißt, freiwillig aus einer Führungsrolle auszuscheiden oder beruflich kürzerzutreten.

Das Handelsblatt erklärt, warum das Downshifting keinen Karriereknick bedeuten muss und warum Downshifter sich – anders als Aussteiger – nicht vom Leistungsgedanken distanzieren.

Ein Karrierecoach erklärt außerdem, wie der Schritt zurück sogar ohne Status- oder Gehaltseinbußen funktionieren kann.

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