1. Startseite
  2. Finanzen
  3. Anlagestrategie
  4. Trends
  5. Vermögensverwalter: Börsennöte – Flossbach und Co. brechen Einnahmen weg

VermögensverwalterBörsennöte – Flossbach und Co. brechen Einnahmen weg

Die unabhängigen deutschen Asset-Manager leiden unter massivem Einnahmenschwund, zeigt eine exklusive Handelsblatt-Umfrage. Auch für die Top-Adressen der Branche sind die Boomzeiten vorbei.Ingo Narat 28.08.2024 - 10:21 Uhr Artikel anhören
Vermögensverwalter wie (von links) Hendrik Leber, Jens Erhardt, Bert Flossbach, Thomas Gruener haben 2022 geringere Einnahmen erzielt. Foto: PR, Montage

Frankfurt. Die Geldverwalter leiden unter massivem Einnahmeschwund. Die Provisionserlöse der wichtigsten Anbieter sind im mittleren zweistelligen Bereich eingebrochen.

Die zweite schlechte Nachricht: Es ist keine wirkliche Besserung in Sicht. Viele unabhängige Asset-Manager werden im laufenden Jahr keine deutlich besseren Firmenergebnisse liefern als in den Vorjahren. Das ergab eine Umfrage des Handelsblatts unter deutschen unabhängigen Adressen.

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt