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Immobilien„Es wird nicht einfach“ – so blicken Banken auf den Markt 2026

Zuletzt sind die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen gestiegen. Wie geht es 2026 weiter? Als eine der ersten großen Adressen legt sich der Verband der deutschen Pfandbriefbanken fest.Carsten Herz, Andreas Kröner 28.11.2025 - 11:47 Uhr Artikel anhören
Altbauten in Berlin: Die Preise für Kaufimmobilien zogen zuletzt wieder an. Foto: Paul Langrock/Zenit/laif

Frankfurt. Die Zuversicht kehrt zurück in die Immobilienbranche. „Wir wachsen jetzt wieder mit einer hohen Dynamik – wie vor der Krise“, sagte jüngst der Chef des größten deutschen Immobilienkonzerns Vonovia, Rolf Buch, zu den aktuellen Quartalszahlen des Dax-Konzerns. Auch die Häuser- und Eigentumswohnungspreise zogen zuletzt wieder an.

Andererseits bewegt sich die Zahl der Immobilientransaktionen immer noch auf niedrigem Niveau. Immobilienfinanzierer gaben sich in einer Umfrage vor wenigen Tagen überraschend skeptisch hinsichtlich der nächsten Jahre. Wie geht es 2026 weiter?

Noch halten sich die meisten Experten mit detaillierten Vorhersagen für den Markt zurück. Im Gespräch mit dem Handelsblatt legt sich der Präsident des Verbands der deutschen Pfandbriefbanken (VDP), Gero Bergmann, als eine der ersten großen Adressen nun fest. Mit diesen Erwartungen gehen die Institute in das Immobilienjahr 2026.

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