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TodayVermögensverwalter – „Sind dabei, der Blase beim Platzen zuzusehen“

Fondsmanager Hendrik Leber sieht eine Überhitzung bei KI-Werten. Außerdem: Wie Silber-Anleger Steuern sparen können.Anis Mičijević 21.11.2025 - 17:28 Uhr
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Die Erleichterung der Anleger über die überraschend positiven Nvidia-Quartalszahlen währte nur kurz. Aktuell regiert an den Märkten wieder die Nervosität, die Kurse schwanken stark und die Angst vor einer KI-Blase ist zurück. Hendrik Leber, Gründer und Chef des Vermögensverwalters Acatis, hat Anteile an Technologieunternehmen wie Nvidia und Palantir bereits reduziert. „Ich glaube, wir sind gerade dabei, der Blase beim Platzen zuzusehen“, sagte er in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today.

Der Bereich rund um Künstliche Intelligenz und die dafür benötigten Rechenzentren sei im Moment zu heiß gelaufen, glaubt Leber. Er sagt allerdings auch: „Blasen platzen nicht in einem Rutsch.“ Es sei eine Wellenbewegung auf dem Weg nach unten – und die könne aus seiner Sicht etwa zwei Jahre dauern. Auf welche Unternehmen Leber nun stattdessen setzt, welchen Einfluss die US-Geldpolitik auf die Stimmung an den Märkten hat und warum er trotz des jüngsten Crashs weiterhin an das Potenzial der Kryptowährung Bitcoin glaubt, erklärt Leber im Podcast.

Außerdem: In diesem Jahr konnten sich Anlegerinnen und Anleger, die in Silber investiert hatten, teils über einen Preisanstieg von mehr als 70 Prozent freuen. Silber hat aber einen großen Nachteil: Es fällt Mehrwertsteuer an, da Silber anders als Gold in der EU überwiegend als Industriemetall betrachtet wird. Eine legale Möglichkeit, dieses Ärgernis zu umgehen, sind sogenannte Zollfreilager – oft in der Schweiz, wo Silber steuerfrei gelagert wird. Handelsblatt-Reporterin Judith Henke erklärt im Gespräch mit Handelsblatt-Mitarbeiterin Marie Boms, wie dieses Modell funktioniert, wer davon profitiert und worauf Anlegerinnen und Anleger achten sollten.

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