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DaxWas die geringste Schwankung der Geschichte für Anleger bedeutet

Zwischen April und Juni ist der deutsche Leitindex um weniger als 0,1 Prozent gestiegen. Bis Jahresende könnte die Dynamik aber deutlich zulegen. Das zeigt eine Analyse der Börsenhistorie.Andreas Neuhaus, Jürgen Röder 02.08.2024 - 13:00 Uhr
Ein Blick in die Dax-Historie kann helfen zu verstehen, wie sich der Leitindex weiter entwickeln wird. Foto: dpa

Düsseldorf. Den Juli hat der Dax mit einem Monatsgewinn von 1,5 Prozent bei 18.509 Punkten beendet. Das Plus seit Jahresbeginn summiert sich damit auf 10,5 Prozent. Das ist aus historischer Sicht ein gutes Zeichen.

Denn in 17 von 24 Fällen stieg der Dax weiter, wenn er Ende Juli im Plus lag. Im Schnitt um sieben Prozent bis zum Jahresende.

Dass diese Statistik trügerisch sein kann, zeigt nicht nur der schwache Start in den August. Denn die Kursgewinne dieses Jahres stammen fast ausschließlich aus den Monaten Januar bis März. So wenig bewegte sich der Dax im zweiten Quartal noch nie.

Die Auswertung der Dax-Historie, die das Handelsblatt jeweils zum Monatsende vornimmt, gibt Anlegern Anhaltspunkte, wie sie sich jetzt positionieren können.

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