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WorkationSo lassen sich beim Arbeiten am Urlaubsort Steuern sparen

Wer seinem Job vom Ausland aus nachgeht, kann den Fiskus nicht selten an den Kosten beteiligen. In welche Steuerfalle Chefs und Selbstständige dabei nicht tappen sollten.Laura de la Motte 03.09.2024 - 15:31 Uhr Artikel anhören
Arbeiten am Strand: Machen Sie als eine Workation als Team, können Sie mehr Kosten geltend machen. Foto: Moment/Getty Images

Frankfurt. Jeder Urlaub geht einmal zu Ende. Warum nicht vom Strand oder der Alm aus arbeiten? Immer mehr Unternehmen, darunter zahlreiche Dax-Konzerne, bieten ihren Mitarbeitern eine mobile Arbeitsphase aus dem Ausland an. Für viele Selbstständige gehört es dazu, auch im Urlaub den Kundenkontakt nicht abreißen zu lassen.

Diese Verbindung von Arbeit und Urlaub wird auch Workation genannt. Während der klassische Urlaub ein Privatvergnügen ist, können bei einer Workation Steuern gespart werden. Doch das Finanzamt prüft genau.

Wir erklären im Folgenden, warum diejenigen am meisten Steuern sparen, die als Team ans Meer oder in die Berge fahren oder die sich dort fortbilden lassen. Außerdem geht es um die Fragen, warum viele Unternehmen nur eine Workation von vier Wochen erlauben und warum man es unbedingt vermeiden sollte, regelmäßig Geschäfte vom Urlaubsort zu führen.

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