Private Altersvorsorge: Wie Sie mit Aktien, Fonds und ETFs Geld fürs Alter sparen
Wer privat für das Alter vorsorgen will, hat einige Optionen. Dazu zählen auch Aktien, Fonds oder ETF-Sparpläne.
Foto: ImagoMünchen. Mehr oder weniger isoliert und ohne viele Gelegenheiten, Geld auszugeben, haben Hunderttausende Menschen in der Coronapandemie damit begonnen, sich mit Aktien, Fonds und ETFs zu beschäftigen. Damit war die Pandemie für viele ein Booster für die private Altersvorsorge. Doch das vergangene Jahr brachte neben dem Ukrainekrieg auch Inflationsraten von gut zehn Prozent mit sich. Viele Menschen, die eben noch einen ETF-Sparplan abgeschlossen hatten, mussten nicht nur zusehen, wie ihr Depot schrumpfte, sondern auch feststellen, dass sie sich Sparen fürs Alter nicht mehr leisten konnten. Sparkassenpräsident Helmut Schleweis warnt seit Monaten davor, dass Millionen Menschen nichts mehr ansparen können.
2023 scheinen die Inflationsraten auf gut acht Prozent zurückzugehen. Also höchste Zeit, wieder fürs Alter vorzusorgen. Im zweiten Teil der Serie „2023 kümmere ich mich um …“ zeigt das Handelsblatt schrittweise, wie private Altersvorsorge mit einer krisensicheren Anlagestrategie funktioniert und warum Sie morgen noch erledigen können, was Sie gestern schon hätten tun können.