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MedienberichtBerlin kritisiert US-Sanktionspläne wegen Nord Stream 2

Die Bundesregierung verstärkt ihre Kritik an möglichen US-Sanktionen. Die Strafmaßnahmen wären ein Eingriff in die Souveränität der EU, so die Regierung. 13.06.2020 - 20:37 Uhr

Von den US-Sanktionen könnten auch deutsche Behörden betroffen sein.

Foto: dpa

Berlin. Die Bundesregierung kritisiert einem Medienbericht zufolge den amerikanischen Plan, deutsche Behörden und Unternehmen wegen der geplanten deutsch-russischen Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 mit Sanktionen zu belegen. Wie die FAS im Auswärtigen Amt erfuhr, hält man dort die möglichen Strafmaßnahmen für „einen schweren Eingriff in die europäische Energiesicherheit und EU-Souveränität“. Sanktionen mit extraterritorialer Wirkung lehne man ab.

Dazu könnten die deutschen Unternehmen Eon und Wintershall gehören, aber auch deutsche Genehmigungsbehörden. Gegner des Projekts sagen, die Ostseeleitung schade den bisherigen Gas-Transitländern Ukraine und Polen und schaffe Russland Einnahmen für seine Kriege in der Ukraine, Libyen und Syrien.

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