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ElektromobilitätOffene Konkurrenz bei Lkw-Ladesäulen stößt auf Widerstand

Ladesäulenbetreiber wie EnBW, Aral und Shell wehren sich dagegen, dass E-Trucks an Autobahnen den Stromanbieter selbst auswählen dürfen. Der bundesweiten Ausschreibung droht ein Flop.Christoph Schlautmann 04.09.2025 - 09:10 Uhr Artikel anhören
Lkw-Ladesäule: Streit um den „Strom zum Mitnehmen“. Foto: dpa

Düsseldorf. In drei Wochen startet die finale Entscheidungsrunde darüber, wessen E-Ladesäulen für den Schwerlastverkehr künftig Deutschlands Autobahnen säumen. Vor einem Jahr signalisierten Konzerne wie etwa Eon, Aral, Tesla und Shell ihr grundsätzliches Interesse.

Tatsächlich aber könnte es im laufenden Bieterverfahren noch massenhaft zu Rückziehern kommen. Der Grund: Die Ausschreibung verlangt, dass jeder Ladenetzbetreiber an seinen Säulen auch fremde Stromanbieter dulden muss. Damit wären sie als Stromlieferanten auf jedem Rastplatz dem Wettbewerb ausgesetzt.

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