Xing und LinkedIn: Wenn der Headhunter schreibt: Sechs goldene Regeln für den Umgang mit Recruiting-Anfragen
Xing und LinkedIn sind für Personalberater gerade in Pandemiezeiten ein wichtiger Weg, um einen Erstkontakt zu interessanten Kandidaten herzustellen.
Foto: LinkedIn via unsplashKöln. In Zeiten von hohen Inzidenzzahlen sind Karrierenetzwerke wie Xing oder LinkedIn für Headhunter essenziell, um einen Erstkontakt herzustellen. Gerade wer noch nie von Personalberatern angesprochen wurde, fragt sich jedoch, was wohl der beste Umgang mit einer Recruiting-Anfrage auf einem der Kanäle ist.
Hier sind Tipps von zwei Headhuntern: Silvia Eggenweiler von Odgers Berndtson und Daniel Vergara, Regional Managing Director Executive Search für Deutschland und die Schweiz bei Robert Half.
1. Auch auf Karrierenetzwerken zählt der erste Eindruck
Im Postfach ploppt eine unerwartete Nachricht von einem Personalberater auf. Die erste Reaktion: Aufregung, Nervosität, Neugier. Diese Emotionen sollte das Gegenüber nicht zu spüren bekommen. „Bleiben Sie ruhig, und bedanken Sie sich für die Nachricht“, empfiehlt Daniel Vergara. Auch Silvia Eggenweiler rät dazu, auf jeden Fall zu antworten, „und dabei immer mit einem Dankeschön anfangen“.
Eine Ausnahme gibt es allerdings, meint Eggenweiler. Dann nämlich, wenn die angebotene Position sehr weit von dem weg ist, was Sie jetzt tun oder was der nächste Karriereschritt für Sie sein könnte.