Immobilien: „Gefährliches Spiel“ – Diesen Rat gibt ein Manager zu Bauzinsen
Frankfurt. Die Zinswende hatte den Traum vom eigenen Haus für viele Menschen in weite Ferne gerückt. Die Bauzinsen waren im Frühjahr zeitweise über vier Prozent gestiegen, fielen später wieder unter diese Marke und pendelten sich bei rund 3,7 Prozent ein.
Doch Deutschlands größter Baufinanzierer Europace warnt jetzt vor Spekulationen auf weiter sinkende Zinsen. „Das ist ein gefährliches Spiel“, sagte Co-Chef Thomas Heiserowski dem Handelsblatt. „Die Korrektur ist durch.“
Der Manager prognostiziert, dass die Bauzinsen kurzfristig stabil blieben, schließt aber auf längere Sicht höhere Konditionen nicht aus, da der Kapitalbedarf der Staaten zu steigenden Renditen führen könnte.
Für Interessenten, die bereits eine Immobilie im Blick haben, hat Heiserowski einen eindeutigen Rat.