Milton: Warum der Hurrikan auch deutsche Hausbesitzer betrifft
Frankfurt. Der Hurrikan „Milton“ befindet sich nach seinem verheerenden Zug quer durch den US-Bundesstaat Florida wieder über dem Meer. Er hinterlässt Tote und Verletzte, auch sind Millionen Haushalte ohne Strom und viele Tausend Menschen ohne Trinkwasser.
„Milton“ und der Hurrikan „Helene“, der Florida vor zwei Wochen traf, sind Teil einer besonders aktiven Sturmsaison vor der US-Küste, die nicht nur enorme Zerstörungen nach sich zieht und Menschenleben fordert, sondern auch hohe Kosten für Versicherer verursachen wird. Das könnte am Ende auch den Schutz für die Endkunden teurer machen. Andrew Siffert, leitender Meteorologe beim Maklerunternehmen BMS Group, geht davon aus, dass „Milton“ den Versicherungsmarkt mindestens 20 Milliarden Dollar kosten dürfte.