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Mobilität Airbus testet sein Lufttaxi ab August in Bayern

Der elektrische CityAirbus kann senkrecht starten und landen. Künftig erprobt der Konzern das Fluggerät statt im eigenen Werk auf dem Testflughafen in Manching.
20.07.2020 - 16:59 Uhr 1 Kommentar
Airbus arbeitet seit einigen Jahren an der Passagierdrohne. D Quelle: dpa
CityAirbus

Airbus arbeitet seit einigen Jahren an der Passagierdrohne. D

(Foto: dpa)

Donauwörth Airbus will in Kürze mit der Erprobung seines Lufttaxi-Modells auf dem Testflughafen im bayerischen Manching beginnen. Der CityAirbus werde Ende August von dem Hubschrauberwerk im schwäbischen Donauwörth auf den Flugplatz vor den Toren Ingolstadts verlegt, sagte ein Unternehmenssprecher am Montag aus Anlass eines Besuchs des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) in Donauwörth.

Airbus hatte das Demonstrations-Flugobjekt bislang schon mit kurzen Flügen in Donauwörth getestet, in Manching sind weitergehende Flüge möglich. Airbus arbeitet seit einigen Jahren an der Passagierdrohne. Die Großstadt Ingolstadt soll künftig Modellregion für Lufttaxis werden. Auch andere Hersteller arbeiten derzeit an der Technologie und wollen in den nächsten Jahren solche Fluggeräte auf den Markt bringen.

Der CityAirbus ist ein elektrisches Luftfahrzeug mit acht Rotoren, das senkrecht starten und landen kann. Es soll ohne Piloten bis zu vier Passagiere auf festen Routen transportieren und beispielsweise von Stadtzentren zu Flughäfen bringen. Ein echtes Flugtaxi wäre der kleine Passagierairbus somit nicht. Denn die Flugroute kann nicht von den Passagieren frei gewählt werden.

Mehr: Lilium-Gründer Daniel Wiegand: „Unser Jet wird 2025 auf den Markt kommen“

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Mobilität: Airbus testet sein Lufttaxi ab August in Bayern"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Wäre nett mal ein Filmchen mit der Drohne zu bekommen. MIT im Bild mitlaufendem dB-Meter, insbesondere bei Start und Landung.
      Und wer soll personalfrei und autonom die Gefahrenbereiche absperren?

      Das ist ein totgeborenes Kind. (...)

      (...) Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte bleiben Sie sachlich.

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