
Geschäftszahlen im Newsblog: Lindt wächst dank kräftiger Preiserhöhungen zweistellig


Sika kappt Margenziel nach schwachem Schlussquartal

Lindt wächst dank kräftiger Preiserhöhungen zweistellig

Qiagen bekräftigt Milliarden-Umsatzziel für Wachstumsbereiche

Schwache E-Autonachfrage belastet Batteriehersteller LG Energy Solution

Uniqlo-Mutter Fast Retailing hebt nach Gewinnsprung Prognose an

Primark-Mutter senkt nach schwacher Nachfrage die Prognose

Samsung erwartet historischen Rekordgewinn

Next hebt nach starkem Weihnachtsgeschäft erneut Gewinnziel an
Foxconn dank KI-Boom mit Rekordumsatz
Die ungebrochene Nachfrage nach Hochleistungsservern für Künstliche Intelligenz (KI) beschert Foxconn einen erneuten Schub. Der weltgrößte Elektronik-Auftragsfertiger gab am Montag einen Anstieg des Quartalsumsatzes um 22 Prozent auf ein Rekordhoch von umgerechnet 70,8 Milliarden Euro bekannt. Wachstumstreiber war erneut die Cloud- und Netzwerksparte des taiwanischen Konzerns, der offiziell Hon Hai Precision Industry heißt. Sie hatte vor einigen Monaten die Smartphone-Fertigung als wichtigsten Geschäftszweig abgelöst. Foxconn ist ein wichtiger Produzent von KI-Servern. Das Unternehmen erwartet in diesem Bereich ein „signifikantes“ Wachstum. So schloss es im November eine Partnerschaft mit dem ChatGPT-Anbieter OpenAI. Die beiden Firmen wollen gemeinsam KI-Hardware entwickeln.
Hornbach hält nach leichtem Umsatzplus an Jahreszielen fest

Nike-Umsatz besser als erwartet – aber Margen belasten Aktie
Sparmaßnahmen beflügeln FedEx – Prognose für Gesamtjahr angehoben
FedEx verfolgt seit 2023 einen mehrjährigen Umbau, um Kosten in Milliardenhöhe einzusparen. Dazu werden Flugzeuge stillgelegt, Standorte geschlossen und die zuvor getrennten Sparten Ground und Express zusammengelegt. „Wir haben unsere Wachstumsstrategie erfolgreich umgesetzt und den Umbau unseres Netzwerks vorangetrieben, während wir uns in einem sehr schwierigen externen Umfeld bewegten“, sagte Vorstandschef Raj Subramaniam. Die Sparmaßnahmen glichen ein rückläufiges Sendungsvolumen aus. Dies ist auf die seit neun Monaten schrumpfende US-Industrieproduktion zurückzuführen, da FedEx stark von Lieferungen zwischen Unternehmen abhängig ist. Während sich das Ergebnis im Express-Geschäft verbesserte, ging es in der Frachtsparte FedEx Freight zurück. Das Unternehmen begründete dies mit geringeren Sendungsmengen und höheren Löhnen.

Zeiss wächst dank Chipsparte SMT

Micron hebt dank KI-Boom Prognose kräftig an
Micron hat dank des Booms bei Künstlicher Intelligenz (KI) eine überraschend hohe Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende Quartal abgegeben. Der US-Speicherchip-Hersteller aus Boise im Bundesstaat Idaho verwies auf die hohe Nachfrage nach seinen HBM-Chips (High-Bandwidth Memory), die in KI-Hardware zum Einsatz kommen. Micron rechnet mit Erlösen von 18,7 Milliarden Dollar plus/minus 400 Millionen Dollar, wie er am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Analysten hatten LSEG-Daten zufolge im Schnitt mit 14,2 Milliarden Dollar gerechnet. Zudem rechnet Micron mit einem bereinigten Gewinn von 8,42 Dollar je Aktie, plus/minus 20 Cent. Analysten hatten LSEG-Daten zufolge mit 4,78 Dollar je Aktie gerechnet.
Die Micron-Aktie legte im nachbörslichen Handel um 14 Prozent zu.
Ionos profitabler trotz mauer Geschäfte – 2026 Zuwächse geplant
Der Internet-Dienstleister Ionos erwartet trotz mauer Geschäfte infolge von Projektverzögerungen eine bessere Rendite als geplant. Der Vorstand kappte daher zwar sein Umsatzziel für 2025, hob aber das Ziel für seine operative Marge an, wie Ionos am Mittwoch mitteilte. Für den währungsbereinigten Umsatz werde nun ein Plus von rund sechs Prozent erwartet statt rund acht Prozent. Die bereinigte Ebitda-Marge soll bei etwa 36,5 Prozent liegen statt bei 35 Prozent. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) soll unverändert um rund 17 Prozent auf etwa 480 Millionen Euro steigen. Für 2026 kündigte der Vorstand wieder Zuwächse an. Der Umsatz soll dann um rund sieben Prozent steigen und das bereinigte Ebitda um etwa zehn Prozent auf rund 530 Millionen Euro. Dabei setzt das Unternehmen unter anderem auf KI-gestützte Dienste.Pfizer enttäuscht mit Ausblick für 2026 - Weniger Covid-Umsatz

Carl Zeiss Meditec steigert Umsatz und Gewinn – Dividende sinkt
Adobe mit Rekordumsatz und optimistischem Ausblick
Im abgelaufenen vierten Quartal 2024/2025 stiegen die Erlöse den Angaben zufolge um zehn Prozent auf 6,19 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn lag mit 5,50 Dollar je Aktie ebenfalls über den Markterwartungen.

Oracle mit enttäuschenden Zahlen – Cloud-Sparte schwächelt

Zulieferer Stabilus streicht Dividende zusammen

Rüstungskonzern TKMS legt zu - Schwankungen durch Projektgeschäft

Jungheinrich hebt Prognose an – Verkauf von Russland-Tochter verzögert sich
Rückversicherer Swiss Re peilt 2026 Gewinn von 4,5 Milliarden Dollar an
Der Rückversicherer Swiss Re legt die Messlatte für das kommende Jahr leicht höher. 2026 peilt der Schweizer Konzern einen Nettogewinn von 4,5 Milliarden Dollar an, wie die weltweite Nummer zwei der Branche am Freitag vor einer Investorenveranstaltung mitteilte. Für das laufende Jahr hatte sich Swiss Re einen Gewinn von mehr als 4,4 Milliarden Dollar vorgenommen. Der Konzern wolle die ordentliche Dividende je Aktie in den nächsten zwei Jahren weiterhin jährlich um sieben Prozent oder mehr steigern. Swiss Re halte zudem an dem Ziel einer Eigenkapitalrendite von mehr als 14 Prozent fest. Der Rückversicherer beabsichtige, die ordentliche Dividende um ein nachhaltiges jährliches Aktienrückkaufprogramm zu ergänzen, beginnend im Jahr 2026 mit 500 Millionen Dollar.