1. Startseite
  2. Unternehmen
  3. Management
  4. Vorstandsgehälter: Zum Teufel mit den Millionen-Boni!

VorstandsgehälterZum Teufel mit den Millionen-Boni!

Die Millionengehälter von Top-Managern geraten immer heftiger in die Kritik. Deutsche Politiker fordern jetzt eine Obergrenze für die Vergütung. Doch solche Limits gibt es längst - sie funktionieren nur nicht.Jürgen Flauger und Michael Brackmann, Michael Inacker, Jens Münchrath 11.05.2012 - 12:47 Uhr Artikel anhören

Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender des VW-Konzerns, ist mit 17 Millionen Euro der Spitzenverdiener unter den Spitzenverdienern. Jetzt sollen solche Millionengehälter gedeckelt werden, fordert die Politik.

Foto: dpa

Die Gremien des britischen Versicherers Aviva waren sich einig. Konzernchef Andrew Moss sollte für das Jahr 2011 ein Gehalt von 3,1 Millionen Euro bekommen - 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr - und zusätzlich ein millionenschweres „Anreizprogramm“. Der Gewinn von Aviva war 2011 allerdings um 83 Prozent eingebrochen.

Doch Moss und das Aufsichtsgremium hatten die Rechnung ohne die Aktionäre gemacht. Die stimmten Anfang Mai auf der Hauptversammlung gegen die Gehaltserhöhung. Nur fünf Tage später räumte Moss seinen Posten.

So wie ihm erging es jüngst zwei weiteren britischen Spitzenmanagern - dem Vorstandsvorsitzenden des Pharmakonzerns Astra-Zeneca, David Brennan, und Syl Bailey, Chefin der Mediengruppe Trinity Mirror.

Der Widerstand formiert sich
Die Aktionäre in Europa und den USA wehren sich gegen zu hohe Gehälter. Frankreichs neuer Präsident Hollande will Gehälter in Staatsfirmen deckeln. Und auch Großbritannien bereitet ein Gesetz vor, das Aktionären auf Hauptversammlungen ein Vetorecht einräumt.
Die Zahl kam François Hollande wie gerufen: Um satte 34 Prozent hatten Frankreichs größte Unternehmen die Gehälter ihrer Vorstände binnen eines Jahres erhöht. Der sozialistische Präsidentschaftsbewerber nutzte die Vorlage im Wahlkampf dankbar für die spektakuläre Ankündigung, künftig alle Gehaltsbestandteile über eine Million Euro jährlich mit 75 Prozent zu besteuern.
Vom Staat kontrollierte Unternehmen sollen nach dem Willen des neuen Staatspräsidenten die Gehälter ihrer Chefs deckeln. Hollande schwebt als Obergrenze das Zwanzigfache des niedrigsten Einkommens im jeweiligen Betrieb vor.
Besonders betroffen davon wären etwa der Chef des Stromriesen EDF, Henri Proglio, der fast 70 Prozent seines Einkommens einbüßen würde. Luc Oursel, Boss des Atomkonzerns Areva, droht der Verlust von mehr als der Hälfte seines Gehalts, Post-Chef Jean-Paul Bailly müsste auf immerhin 40 Prozent verzichten. Offen ist noch, ab wann genau die strikte Formel gelten soll.
Die von Hollande ausgeschlachtete Gehaltserhöhung fand bereits im Jahr 2010 statt und wurde auch von Aktionärsschützern als in Krisenzeiten völlig unpassend kritisiert. Zugleich sprachen sie von einem Angriff auf die Taschen der Anteilseigner. Im vergangenen Jahr stabilisierten sich die Bezüge im Durchschnitt der großen Konzerne bei etwas unter einer Million Euro. Die Mehrzahl der Vorstandschefs konnte also weiter von Zuwächsen profitieren.
Am Ende wurde der Druck auf Andrew Moss zu groß. Wenige Tage nach einer turbulenten Hauptversammlung musste der glücklose Chef des zweitgrößten britischen Versicherers Aviva seinen Posten aufgeben. Über die Hälfte der Aktionäre hatte dem Gehaltspaket für den Vorstandsvorsitzenden die Zustimmung verweigert.
Moss ist bereits der dritte Konzernchef, den der Aufstand der britischen Aktionäre in diesem Frühjahr zu Fall brachte. Zuvor mussten Sly Bailey, Chefin der Mediengruppe Trinity Mirror, und David Brennan vom Pharmakonzern Astra-Zeneca zurücktreten, weil sie keine Lösung für die strategischen Probleme ihrer Konzerne fanden und bei den Gehältern dennoch nicht die gewünschte Bescheidenheit zeigten. Auf der Hauptversammlung der Großbank Barclays stimmte über ein Viertel der Aktionäre gegen die rund 17 Millionen Pfund, die Vorstandschef Bob Diamond für 2011 kassieren sollte.
Die Zeit, in der die Großaktionäre die Bonuspolitik der Konzerne klaglos schluckten, scheint vorbei. Die Verwerfungen der Finanzkrise haben den Blick auf das Verhältnis von Leistung und Belohnung geschärft. Zwischen 2000 und 2010 stiegen die jährlichen Bonuszahlungen der 350 größten börsennotierten britischen Gesellschaften um 187 Prozent, langfristige Anreizzahlungen kletterten um 253 Prozent, und die gesamten Gehaltspakete wuchsen um 108 Prozent. Gleichzeitig bescherten die Aktien dieser Unternehmen den Investoren im gleichen Zeitraum einen eher bescheidenen Gewinn von 5,4 Prozent.
Unterstützung bekommen die aufgebrachten Aktionäre aus der Politik. Der liberale Wirtschaftsminister Vince Cable bereitet ein Gesetz vor, das den Investoren ein Vetorecht einräumt, mit dem sie überzogene Managergehälter verhindern können. Bisher sind die Abstimmungen auf den britischen Hauptversammlungen nicht bindend für die Unternehmen.
Auch in der reichen Schweiz steigt das Unbehagen über die hohen Gehälter der Topmanager. Vermutlich nächstes Jahr werden sich die Schweizer dazu in einer Volksabstimmung äußern können, wenn die sogenannte Abzocker-Initiative zur Wahl ansteht. Darin fordern die Initiatoren, dass die Hauptversammlung jedes Jahr zwingend über die Bezahlung des Vorstands und des Verwaltungsrats abstimmen muss.
Derzeit arbeiten Regierung und Parlament an einem Gegenvorschlag der Initiative. Sie präferieren, dass Konzerne Gehälter von mehr als drei Millionen Franken nicht mehr von der Steuer abziehen können.
Bis zur Abstimmung der "Abzocker-Initiative" entlädt sich der Frust der Aktionäre auf den Hauptversammlungen. Bei der Großbank UBS zum Beispiel stimmten vergangene Woche fast 37 Prozent der Aktionäre gegen den Vergütungsbericht.
Ein Anstoß der Kritik war das goldene Willkommenspaket für den neuen Verwaltungsratspräsidenten Axel Weber: Er bekam zum Antritt zwei Millionen Franken sowie 200 000 UBS-Aktien, die aber für den Verkauf blockiert sind. Gesamtwert des Pakets: rund vier Millionen Franken. Für die Anlegerstiftung Ethos sind solche Vorabzahlungen schlicht "inakzeptabel".
Seit dem 17. April herrscht Aufregung in den Chefetagen der US-Banken. An diesem Tag verpassten die Aktionäre Citigroup-Chef Vikram Pandit eine schallende Ohrfeige: Die Anteilseigner stimmten auf der Hauptversammlung gegen seinen Bonus und sein Gehalt in Höhe von zusammen 15 Millionen Dollar.
"Das ist ein Meilenstein für Corporate America", sagte der einflussreiche Bankenanalyst Mike Mayo, der die Gehälter vor allem bei der Citigroup lautstark kritisiert hatte. Seither wird bei den übrigen Banken im Hintergrund fieberhaft daran gearbeitet, dass sich eine solche Abstimmungsniederlage bei den anstehenden Hauptversammlungen nicht wiederholt.
Seit zwei Jahren wird auf den Aktionärstreffen in den USA über die Bezahlung des Topmanagements abgestimmt. Eingeführt wurde die Pflicht dazu durch das neue Regulierungsgesetz für die Wall Street, den "Dodd-Frank-Act", mit dem die Politik auf die Folgen der Finanzkrise reagierte. Die Abstimmung ist allerdings nicht bindend.
Eine wichtige Rolle bei der Niederlage der Citigroup-Führung spielten die Aktionärsberatungsfirmen ISS und Glass Lewis & Co. Beide hatten empfohlen, gegen die Boni-Vorschläge der Bank zu stimmen. Die Dienstleister, an deren Vorschlägen sich viele Investoren orientieren, waren hart mit dem Institut ins Gericht gegangen. "Die Bank bekommt eine Sechs für die Bezahlung der Manager", heißt es in der Studie von Glass Lewis.

In Deutschland geraten die Millionengehälter der Vorstände jetzt ebenfalls in die Kritik. „Die Spitzen der Unternehmen sollten sich nicht noch weiter aus der Mitte der Gesellschaft entfernen“, sagte der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, dem Handelsblatt. Und fügte hinzu: Schon Ludwig Erhard habe „den Deutschen empfohlen, Maß zu halten“. Dies sollte „insbesondere auch bei der Bemessung der Vorstandsgehälter bedacht werden“. Auch FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle warnt: „Die Akzeptanz der Sozialen Marktwirtschaft schwindet, wenn die Menschen das Prinzip der Leistungsgerechtigkeit durch übermäßige Gehälter verletzt sehen.“

Kauder und Brüderle setzen sich nur an die Spitze einer Bewegung, die seit Monaten Front macht gegen Jahresgehälter wie von Volkswagen-Chef Martin Winterkorn (16,5 Millionen Euro), Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann (9,4 Millionen) und Siemens-Chef Peter Löscher (8,7 Millionen).

Mittlerweile ist der Protest im Zentrum der deutschen Wirtschaft angekommen. Werner Wenning, Aufsichtsratschef von Eon, räumt ein: „Vergütungssysteme für Vorstände müssen in das Gesamtvergütungssystem des Unternehmens passen und darüber hinaus in angemessenem Bezug zu den Aktionärsinteressen stehen.“

Deutlicher wird Manfred Schneider, Chefkontrolleur von Bayer, Linde und RWE. Er sagte mit Blick auf die zunehmende Kritik: „Das sollten wir selbst lösen. Das ginge ganz einfach durch Einziehen von Grenzen.“ Aus Sicht des ehemaligen BMW-Vorstands Eberhard von Koerber sind „zweistellige Millionengehälter schlicht eine Provokation“.

Ende März hatten Commerzbank-Aufsichtsratschef Klaus-Peter Müller und Ex-Daimler-Vorstand Manfred Gentz in einem Brief an die 30 Dax-Aufsichtsratschefs für „Obergrenzen“ von Vorstandsgehältern geworben. Offenbar mit Erfolg: Wie das Fachblatt „Der Aufsichtsrat“ gestern meldete, gehört die Festlegung der Vergütung von Vorständen inzwischen „zu den meistdiskutierten Fragen im Aufsichtsrat“.

Bei BMW sind die Spitzengehälter bereits begrenzet. Der Vorstandsvorsitzende kann höchstens 8,5 Millionen Euro verdienen.

Foto: dpa
Tipps für die Gehaltsverhandlung
Gute Karten hat, wer nachweisen kann, dass er seit dem letzten Gehaltsgespräch mehr Verantwortung im Unternehmen übernommen, Fortbildungen besucht oder der Firma zusätzliche Einnahmen gebracht hat. Am besten, Sie legen vorher eine Leistungsmappe an. Schreiben Sie sich detailliert auf, was Sie geleistet haben und nehmen die Liste mit ins Gespräch beim Chef. So haben Sie alle Argumente vor sich auf dem Blatt Papier und können sich an dem Leitfaden entlang arbeiten. Und auch Ihr Chef hat etwas in der Hand, wenn er Ihre Ansprüche seinem eigenen Vorgesetzten darlegen muss.
Man bereitet sich über einen längeren Zeitraum vor. Man könnte auch sagen: Vor der Gehaltsverhandlung ist nach der Gehaltsverhandlung. Direkt nach einem Gespräch sollte man die persönliche Leistung wieder weiter ausbauen und das auch schriftlich festhalten. Nur rhetorisch lassen sich Gehaltsverhandlungen in der heutigen Zeit kaum mehr gewinnen. Sie brauchen ein solides Fundament an Leistungen.
Gehen Sie vor, wie in der Werbung. Da wird auch erst gezeigt, wie gut das Waschmittel reinigt. Gezahlt wird später an der Kasse. Sagen Sie dem Chef im Vorfeld, dass Sie mit ihm über ihre Perspektiven in der Firma reden wollen. Führen Sie dann im Gespräch zunächst ihre Vorzüge auf, zeigen Sie, was Sie der Firma Gutes getan haben und wie Sie ihren Chef in seinen Zielen vorangebracht haben. Erst wenn Sie sich, also das Produkt, vorgestellt haben, sollten Sie auf das Gehalt zu sprechen kommen. Seien Sie aber sparsam mit den Worten „Gehalt“ oder „Gehaltsforderung“. Auf manchen Chef wirkt das wie ein rotes Tuch.
Was halten Sie davon, sich vorab mit anderen Kollegen abzustimmen? Karriere-Coach Martin Wehrle hat dazu eine klare Meinung: „Das halte ich für sehr schlecht. Firmen hassen es, wenn Mitarbeiter sich über Gehälter austauschen. In vielen Arbeitsverträgen steht auch, dass das Gehalt vertraulich zu behandeln ist. Wenn der Chef solche Gespräche mitbekommt, wittert er oft revolutionäre Umtriebe unter den Arbeitnehmern und er macht die Luken dicht.“
Was sollte ich in der Verhandlung unbedingt vermeiden? Karriere-Coach Martin Wehrle sagt: „Eine Todsünde ist es, mehr Gehalt zu fordern und das mit dem Einkommen eines Kollegen zu begründen. Das ist keine Aussage über die eigene Leistung und weist - aus der Sicht des Chefs - auf eine Indiskretion hin. Das bringt den Chef gegen mich auf und ich will ihn ja für mich einnehmen. Auch der Hinweis auf gestiegene Benzinpreise und die Kosten für das Eigenheim verbieten sich. Der Chef denkt dann, dass man mit Geld privat nicht umgehen kann und die Firma jetzt dafür einspringen soll. Sie sollten den Vorgesetzten auch nicht plötzlich mit der Forderung überfallen, etwa im Treppenhaus oder wenn man beim Bier zusammensitzt. Für ein solches Gespräch muss man einen Termin vereinbaren.“ Quelle: karriere.de

Insgesamt erhöhte sich das Durchschnittsgehalt eines Dax-Konzern-Chefs im vergangenen Jahr um 400 000 auf gut fünf Millionen Euro. Angesichts dieser Dynamik macht sich Unmut breit. Auch im Betriebsrat von Daimler: „Die deutsche Industrie sollte sich verständigen, in welcher Form man die Vorstandsgehälter deckeln kann“, sagte Daimler-Gesamtbetriebsratschef Erich Klemm.

Für Werner Wenning, Aufsichtsratschef des Energiekonzerns Eon, sind „Obergrenzen für die variable Vergütung selbstverständlich“. „Ich bezweifele jedoch, dass dazu gesetzliche Regelungen erforderlich sind, insofern sollte die Verantwortung des Aufsichtsrats und der Aktionäre nicht unnötig beschränkt werden“, sagte er dem Handelsblatt.

Viele Manager verweisen im Streit um Gehaltsobergrenzen darauf, dass die meisten Unternehmen bereits über Limits verfügten. Tatsächlich gibt es bei 28 der 30 Dax-Konzerne Beschränkungen für die Managergehälter. Selbst der VW-Konzern, dessen Vorstandschef Winterkorn 2011 fast 17 Millionen Euro kassierte, hätte „bei außerordentlichen Entwicklungen“ die Möglichkeit gehabt, die variablen Vergütungsbestandteile anzupassen. Nur: Die Aufsichtsräte nutzten diesen Passus nicht. Für 2012 aber wollen sie nach Informationen des Handelsblatts die Bezahlung der VW-Vorstände deckeln.

Auch Daimler verweist darauf, dass die Höhe der Boni für seine Vorstände auf 200 Prozent des Grundgehalts gedeckelt sei. Ebenso haben die Dax-Konzerne Eon, Lufthansa, Adidas, Infineon, Telekom, BMW, Siemens, BASF, Allianz, Henkel, Heidelberg Cement und Bayer bereits eine Obergrenze. Warum also, fragen sie, sollten wir etwas ändern?

Bei der Lufthansa betragen die variablen Bestandteile der Vorstandsgehälter maximal 150 Prozent der Grundvergütung. „Hier wird etwas gefordert, das wir schon haben“, erklärte ein Sprecher von Adidas. Bei Infineon heißt es: „Wir sind mit unserem Vergütungssystem gut unterwegs.“

Auch beim Autokonzern BMW ist der variable Anteil der Vorstandsgehälter auf 7,5 Millionen Euro begrenzt. Konzernchef Reithofer könnte somit maximal 8,5 Millionen Euro verdienen. Bei Siemens können Vorstände zwischen 0,9 und 4,2 Millionen Euro verdienen - je nachdem, in welchem Maß sie ihre Ziele erreichen. Bei Vorstandschef Löscher liegt die Spanne zwischen 2,0 und 9,75 Millionen Euro.

Deshalb sperren sich viele Unternehmen trotz aller Appelle dagegen, ihre Regeln für Vorstandsgehälter zu ändern. Doch was nützen all die Hinweise auf mögliche Begrenzungen der Gehälter, wenn sie letztlich kaum etwas bewirken? „Auf dem Papier ist alles wunderbar geregelt“, sagt Professor Bernd Schichold, Präsident des Berufsverbands der Finanzexperten in Aufsichtsräten. „Dort steht dann: Der Aufsichtsrat prüft das Vergütungsmodell des Vorstands. Das passiert aber viel zu selten.“ Stattdessen, so Schichold, verließen sich die Chefkontrolleure zunehmend auf die Expertise von Personalberatern. Aber: „Die Aufsichtsräte müssen selber darüber nachdenken, was eine ,angemessene Vergütung' ist.“

Verwandte Themen
BMW
Dax
Martin Winterkorn
Siemens
Volker Kauder
Lufthansa

Mitarbeit: M. Buchenau, D. Fockenbrock, S. Hofmann, A. Höpner, T. Hoppe, S. Iwersen, C. Kapalschinski, J. Koenen, M. Wocher

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt