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KfW-FörderprogrammIn vier Schritten zur Neubau-Förderung

Seit dieser Woche können Bauwillige wieder zinsgünstige staatliche Kredite beantragen. Die Hürden für das KfW-Förderprogramm sind jedoch hoch. Wie Sie an die Neubau-Förderung kommen.Christian Schnell 22.02.2024 - 12:42 Uhr
Eigenheim-Baustelle: Bauwillige können für Neubauten seit dieser Woche wieder ein KfW-Förderprogramm „Klimafreundlicher Neubau“ erhalten. Foto: IMAGO/MiS

München. Es sind gute Nachrichten für all die, die in diesem Jahr eine neue Immobilie bauen oder kaufen wollen: Bauministerin Klara Geywitz verkündete am Montag, dass staatliche Förderprogramme wieder verfügbar sind. Im Dezember waren sie wegen der Haushaltslücke gestoppt worden.

Wer nun einen Neubau plant, kann somit erneut zinsverbilligte Darlehen erhalten. Bei Bauwilligen sind sie begehrt, bilden sie doch einen günstigen Bestandteil in der Gesamtfinanzierung vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Hypothekenzinsen der vergangenen beiden Jahre. Zudem lässt sich so die finanzielle Belastung in der Rückzahlungsphase senken.

Im Mittelpunkt steht das KfW-Förderprogramm „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN), es trägt die KfW-interne Programmnummer 297. Allerdings ist das Förderprogramm für dieses Jahr auf 762 Millionen Euro begrenzt. Es gilt das Windhundprinzip: Wer schnell ist, erhält den Zuschlag. Wer zu lange überlegt, steht womöglich vor leeren Fördertöpfen.

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