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ImmobilienJoint Venture will Fonds der insolventen D.i.i. AG weiterführen

Zwei Monate nach der Pleite des Fondsverwalters zeichnet sich eine Auffanglösung ab. Die Insolvenzverwalterin informierte die Mitarbeiter. Es geht um Anlegerkapital von über 450 Millionen Euro.René Bender, Lars-Marten Nagel 23.05.2024 - 13:00 Uhr
So schön sollte das Viktoria-Viertel in Wiesbaden werden. Doch dann rutschte die Immobiliengruppe D.i.i. in die Insolvenz.  Foto: Deutsche Invest Immobilien

Düsseldorf, Berlin. Mehrere Fonds des insolventen Immobilienspezialisten Deutsche Invest Immobilien AG (D.i.i.) aus Wiesbaden sollen von neuen Partnern weitergeführt werden. Diese Fonds haben nach Berechnungen des Handelsblatts Anlegerkapital von mehr als 450 Millionen Euro in Immobilien investiert. Ein Joint Venture des Hamburger Projektentwicklers Becken Holding, dessen Tochter Industria und des Investors Rantum Capital soll die Immobilien in den Fonds zukünftig verwalten.

Über diese Pläne informierte die vorläufige D.i.i.-Insolvenzverwalterin Romy Metzger am Mittwoch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Videokonferenz. Das Handelsblatt erfuhr aus informierten Kreisen, das Rettungskonzept für die Fonds sei noch nicht finalisiert, allerdings seien wichtige Beteiligte in den wesentlichen Punkten übereingekommen.

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