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KI-BriefingWarum Sie sich vor KI-Agenten bald nicht mehr retten können

Neuartige KI-Assistenten vermehren sich von selbst, zwei Gründer wollen das Netz neu vermessen und eine geniale Idee soll Europa beim KI-Training helfen. Die wichtigsten KI-News der Woche.Larissa Holzki 15.11.2024 - 13:46 Uhr Artikel anhören
KI-Agenten: Wichtigster Technologietrend 2025? Foto: Larissa Holzki / Flux.1 schnell

Wenn Sie nur wenig Zeit haben, liebe Leserinnen und Leser,

dann brauchen Sie vielleicht einen KI-Agenten. So nennt sich die neue Generation von KI-Assistenten, die spezifische Aufgaben für Sie erledigen können und dabei weitgehend autonom agieren.

Der Digitalökonom, Dozent und Autor Martin Giesswein etwa hat eine KI-Agentin mit dem Namen Sophia. Sie kann für ihn Anrufe entgegennehmen, Auskünfte zu Vorträgen geben und Termine vereinbaren. Ich hoffe, sie hat ihm wie vereinbart ausgerichtet, dass ich sein Beispiel in unserem Text aufgreifen will.

Warum das wichtig ist? Vom Düsseldorfer KI-Start-up Cognigy bis zum kalifornischen Technologiekonzern Salesforce kündigen gerade reihenweise Unternehmen neue KI-Agenten an. Sie sollen als virtuelle Callcenter-Mitarbeiter von Fluggesellschaften Reisen umbuchen, Vertriebler bei der Beantwortung von Kundenmails unterstützen und für Personaler Bewerber vorauswählen.

Alles, was sie dazu brauchen, ist eine Art Jobbeschreibung und Zugriff auf sämtliche Informationen und Programme, die zum Ausführen ihrer Aufgaben nötig sind. Analysten von Gartner sprechen schon vom wichtigsten Technologietrend 2025.

Warum Sie sich vor KI-Agenten bald nicht mehr retten können

15.11.2024
Abspielen 09:19

Der Fortschritt mag Ihnen marginal vorkommen. Sicher haben Sie schon mal bei einer Fluggesellschaft, Ihrer Bank oder Ihrem Stromanbieter angerufen und dabei nur eine automatische Stimme erreicht. Mit etwas Glück konnte diese Ihnen sogar helfen.

Bislang beginnt damit allerdings meist ein ziemlich zäher Prozess, in dem Sie erst nach einem halben Dutzend Optionen gefragt werden. („Wenn Sie wissen wollen, wo Sie Ihre Kundennummer finden, dann drücken Sie die Eins“).

Am Ende läuft es oft noch darauf hinaus, dass Sie die letzte Option wählen: die Warteschlangenhölle, in der Sie 30 Minuten  Dauerbeschallung ertragen müssen, bevor Sie einen echten Servicemitarbeiter sprechen dürfen. Hintergrund ist, dass die automatischen Systeme bisher nur Fragen beantworten können, für die schon Antworten hinterlegt sind. Generative KI soll das ändern.

Die neuen KI-Agenten sind dank der Fortschritte bei generativer KI einerseits viel besser als bestehende Systeme in der Lage, Ihr Anliegen zu erkennen und eine individuelle Antwort zu formulieren. Andererseits können sie in einem begrenzten Rahmen auch selbstständig Maßnahmen ergreifen.

Ja, aber – werden Sie sich fragen: Was ist mit Halluzinationen? Wir kennen die Geschichten von KI-Bots, die falsche Rabatte auf Flüge gewährt und Autos für einen Dollar verkauft haben.

Der Clou ist: Wenn Sie es in Zukunft mit einer KI zu tun haben, sind es in Wahrheit wahrscheinlich ziemlich viele. KI-Anwendungen funktionieren nämlich umso besser, je klarer definiert ihre Aufgabe ist. Die KI-Agentin, die am Telefon in jeder beliebigen Sprache Ihre Frage entgegennimmt, fragt im Hintergrund einen virtuellen Kollegen, ob er die Buchung stornieren kann und beauftragt einen anderen, Ihnen das nochmal schriftlich zu bestätigen.

Alexander Wallner, Salesforce-Deutschland-Chef. Foto: Salesforce

Was mich völlig fertig macht, ist die Nachricht, die meine Kollegin Luisa Bomke mir nach einem Besuch bei Salesforce vor wenigen Tagen übermittelt hat. Dort hat Deutschland-Chef Alexander Wallner gesagt: „Unsere Agenten können sogar selbst entscheiden, wann sie weitere Agenten erstellen müssen, um Aufgaben zu lösen.“

Das erinnert mich auf beunruhigende Weise an die Ballade vom Zauberlehrling, der den Besen zum Wasserholen schickt und ihn dann nicht mehr zu stoppen weiß. Als er ihn entzwei schlägt, laufen sogar beide Teile los, um noch mehr Wasser heranzuschleppen.

Eines ist klar: Die Zauberformel „Kundenservice, Kundenservice, Kundenservice“ soll künftig nicht mehr helfen. Bislang konnten Sie damit in Hotlines die Bots überwinden und einen Menschen ans Telefon bekommen. Philipp Heltewig, der Chef des Düsseldorfer Start-ups Cognigy, will jedenfalls auf die Weiterleitungsoption an Servicemitarbeiter ganz verzichten. Der Ausspruch des Schriftstellers Goethe ist aktueller denn je: „Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los.“

Mehr zu den neuen Agenten, was sie können und wo sie bereits eingesetzt werden, lesen Sie im Bericht von Luisa Bomke, Felix Holtermann und mir.

Worüber die Szene spricht

Jano Costard, Challenge-Leiter der SPRIND. Foto: SPRIND GmbH

Zugegeben, noch ist die neue Challenge von der SPRIND nicht Thema Nummer eins in der KI-Szene. Das dürfte sich aber schlagartig ändern, wenn die Agentur für Sprunginnovationen mit ihrem neuesten Wettbewerb eine Lösung findet, um große KI-Modelle an verschiedenen Orten und auf unterschiedlicher Hardware zu trainieren.

Was dahinter steckt? Bisher sind für das Training von großen Sprachmodellen riesige GPU-Cluster nötig. Gemeint ist eine Computerinfrastruktur aus vielen verbundenen Grafikkarten. In der Regel bestehen sie heute aus den H100-Chips des Halbleiterkonzerns Nvidia.

Auch weil diese Spezial-Hardware knapp und teuer ist, haben die großen amerikanischen Technologiekonzerne bei der Entwicklung von generativer KI einen Vorsprung. Die Anzahl und Kapazität von leistungsstarken GPU-Clustern ist in Europa nämlich sehr beschränkt.

Im Auftrag des Bundesforschungsministeriums stellt die SPRIND jetzt zwölf Millionen Euro zur Verfügung, um neue Verfahren zu erkunden, die aus vielen leistungsschwächeren Grafikprozessoren und klassischen Zentralprozessoren ein mächtiges Netzwerk schaffen.

„Das bedeutet vor allem, dass das Training eines Modells auch über heterogene Hardware und unterschiedliche Orte hinweg demonstriert werden soll“, sagt Challenge-Leiter Jano Costard dem Handelsblatt. Wenn das gelingt, könnten auch mit der bestehenden Infrastruktur in Deutschland und Europa Sprachmodelle wie GPT-4 entwickelt werden, das ChatGPT zugrunde liegt.

Klar ist aber auch: Bei den von der SPRIND ausgelobten Wettbewerben handelt es sich um große Herausforderungen. Damit sich die aussichtsreichsten Forscher- und Entwicklerteams in den nächsten Monaten ganz auf die Challenge konzentrieren können, erhalten bis zu zehn Teams in einem ersten Schritt jeweils bis zu 530.000 Euro. Insgesamt erstreckt sich der Wettbewerb über drei Phasen und ist auf zweieinhalb Jahre ausgelegt.

Was Sie sonst noch wissen sollten

Softbank-Gründer Masayoshi Son. Foto: Reuters

1. Softbank-Gründer Masayoshi Son verstärkt Investitionen in KI-Start-ups. Der japanische Technologieinvestor träumt nach eigenen Aussagen davon, die Idee einer Superintelligenz zu ermöglichen. Er prognostiziert, dass KI-Systeme in zehn Jahren „10.000-mal intelligenter“ als Menschen sein werden. Um die Entwicklung voranzutreiben und davon zu profitieren, hat Son sein Engagement in dem Bereich nun nochmal ausgeweitet. In der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres hat er bereits so viel Geld in KI-Unternehmen investiert wie im gesamten Geschäftsjahr zuvor. Japan-Korrespondent Martin Kölling berichtet, an welchen KI-Unternehmen sich Softbank beteiligt hat.

2. Die USA untersagen TSMC offenbar den Export von KI-Mikrochips nach China. Das hat die Nachrichtenagentur Reuters von einem Insider erfahren. Zuvor war ein Chip des taiwanischen Unternehmens in einem KI-Prozessor des chinesischen Konzerns Huawei entdeckt worden. Um China im KI-Rennen auf Abstand zu halten, haben die USA eigentlich strenge Exportbeschränkungen verhängt, die das verhindern sollen. Sie gelten auch für Produkte, die außerhalb der USA unter Verwendung von US-Technologien hergestellt werden. Die US-Behörden könnten nun untersuchen, wer die Chips heimlich weiterleitet.

Das Start-up Robco hat 100 Varianten seines Roboterarms im Programm. Foto: RobCo

3. Das Start-up Robco automatisiert die Produktion im Mittelstand. Gründer Roman Hölzl hat bereits während seines Studiums analysiert, welche Handgriffe kleine Unternehmen auch maschinell ausführen lassen könnten. Jetzt will er mit seinem Jungunternehmen zum Marktführer für Roboterarme im industriellen Mittelstand werden. Experten zufolge lohnen sich die Systeme auch in sehr kleinen Betrieben.

4. KI soll den Stromverbrauch in Rechenzentren senken. Die  Entwicklung moderner KI-Modelle kostet dramatisch viel Energie: Schon einfache Interaktionen mit Chatbots wie ChatGPT verbrauchen deutlich mehr Strom als Websuchen. Nvidia, Google und Microsoft versuchen daher mit verschiedenen Ansätzen, die Umwelt- und Kosteneffekte zu minimieren: die Entwicklung effizienterer Chips, die Nutzung von grünen Energien und gar den Bau eines Fusionsreaktors. Felix Holtermann und Joachim Hofer berichten, warum die Lösung in der KI selbst liegen könnte.

Ecosia-Gründer Christian Kroll (l.) und Qwant-Gründer Olivier Abecassis. Foto: Ecosia

5. Die Suchmaschinen Ecosia und Qwant wollen zusammen einen Suchindex für Europa entwickeln. Wer die deutsche Suchmaschine Ecosia nutzt, unterstützt damit Umweltprojekte, bei der französischen Firma Qwant ist der Datenschutz besonders hoch. Was die Ergebnisse betrifft, sind sie bislang aber keine Alternativen zu US-Anbietern. Denn die beziehen sie von Google und Bing selbst. Das soll sich nun ändern. Ecosia und Qwant starten ein Joint Venture, um das erste europäische Register für Internetseiten aufzubauen. Wie Nadine Schimroszik berichtet, sehen die Gründer darin auch eine wichtige Basis für die Entwicklung Künstlicher Intelligenz.

Grafik der Woche

Die Zahl medizinischer Forschungspapiere ist fast exponentiell gestiegen. Eine neue Studie hat unsere Pharmareporterin Theresa Rauffmann diese Woche für ganz besonders spannend befunden: Darin geht es um ein KI-Modell, das genetischen Code entschlüsseln und DNA schreiben kann. Was dahinter steckt, lesen Sie hier.

Was wir lesen

Macht KI Quantencomputer überflüssig? Diese Frage werfen bahnbrechende Fortschritte bei Simulationen in der Physik und Chemie auf. (MIT Technology Review)

KI dichtet besser als Shakespeare. Das jedenfalls befanden die Befragten einer Studie. (SWR)

Eine KI-generierte Omi soll Kriminelle in Gespräche verwickeln. Damit will der Mobilfunkanbieter O2 seine Kunden vor Betrügern schützen. (Heise)

Amazon steht kurz davor, einen neuen KI-Chip vorzustellen. Damit will der Tech-Konzern seine Abhängigkeit von Nvidia verringern. (Financial Times)

Elon Musk eskaliert den Streit mit OpenAI. Vor Gericht hat der Tech-Milliardär behauptet, dass die ChatGPT-Entwicklerfirma ein Monopol anstrebe. (Bloomberg)

Amazon prüft ein neues Milliardeninvestment in Anthropic. Dafür soll der OpenAI-Konkurrent seine KI künftig aber in der Amazon-Cloud AWS trainieren. (The Information)

DeepL veröffentlicht DeepL Voice. Die neue Funktion soll Simultanübersetzungen von Audios und Videos möglich machen – testen konnten wir das noch nicht. (Techcrunch)

Handelsblatt KI-Community

KI-Experte Hamidreza Hosseini von Ecodynamics. Foto: Marc Hergenröder

Generative KI, ChatGPT und OpenAI: Am Dienstag, 19. November, findet erneut das beliebte Fortgeschrittenen-Seminar mit KI-Trainer Hamidreza Hosseini statt. Teilnehmer und Teilnehmerinnen lernen Prompt-Techniken kennen und erfahren, wie sie eigens entwickelte CustomGPTs einsetzen können. Bei dem Seminar handelt es sich um eine Kooperation des Handelsblatts mit der Beratung Ecodynamics.

Das zweistündige Onlineseminar startet um 13 Uhr. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Kennen Sie schon...?

Lina Knees Foto: Frank Beer

Wer ist Lina Knees? Seit dieser Woche verstärkt sie das Handelsblatt als KI-Reporterin – und ist ab sofort der „Nerd“ in unserem Team.

Wo kommt sie her? Lina hat Kognitionswissenschaft in Tübingen studiert und sich damit beschäftigt, wie Menschen und Maschinen Informationen verarbeiten. Bevor sie beim Handelsblatt volontierte, hat sie Erfahrungen in der Datenanalyse und im Recruiting gesammelt.

Was hat sie vor? Lina wird tief in die Technologien eintauchen, von denen Entwickler behaupten, dass sie zunehmend „denken“ wie Menschen. Sie will neue Tools testen, die Mechanismen dahinter erklären und Technologien identifizieren, die wirklich bahnbrechend sind.

Herzlich willkommen, liebe Lina, ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche uns einen fulminanten Start!

Das sollten Sie ausprobieren

Glif: Mit dem Tool können Nutzer nach belieben witzige Bilder und Videos erstellen. Foto: Screenshot / Glif

Das neue Meme-Tool Glif. Darauf aufmerksam wurden meine Kollegin Luisa Bomke und ich, als wir vergangene Woche auf dem Falling Walls Summit in Berlin den Glif-Gründer Fabian Harmik Stelzer kennengelernt haben.

Glif ist ein Tool, mit dem man Memes – also witzige Bilder mit dazu passenden Texten – erstellen und anpassen kann. Um die beliebtesten Memes gibt es im Internet einen regelrechten Kult, aber die Erstellung war bisher aufwendig. Luisa hat das Ganze für Sie getestet. Und so einfach geht´s:

Als erstes gehen Sie auf die Website von Glif. Dort melden Sie sich kostenlos mit ihrem Google-Konto über den Button „Sign In“ an. Anschließend können Sie aus mehr als 50.000 bestehenden Glifs wählen und diese nach Belieben anpassen. Dafür müssen Sie lediglich das Thema Ihrer Wahl in das Textfeld eingeben.

Glif: Nutzer können aus mehr als 50.000 Meme-Templates wählen. Foto: Screenshot / Glif

Luisa hat sich für ein Meme entschieden, das humorvoll die Beobachtung dokumentiert, dass sich auf Plattformen wie LinkedIn immer mehr Menschen selbst als KI-Experten bezeichnen. Dafür hat sie sich für den Glif „Starter Kit Meme“ entschieden, also ein Startpaket-Meme. Dazu hat sie eingegeben: „The AI expert starter kit.“

Nach wenigen Sekunden hat Glif das Meme erstellt. Und Sie müssen zugeben: Auf die meisten selbsternannten KI-Experten treffen mindestens zwei der Erkennungsmerkmale zu. Vielleicht erstellen Sie aber noch witzigere Memes. Senden Sie uns Ihre Ergebnisse gerne zu an ki-team@handelsblattgroup.com oder posten Sie diese auf LinkedIn und verlinken Sie uns in dem Beitrag. Wir freuen uns darauf!

The AI Expert Starter Kit: Luisas erstes Glif. Foto: Luisa Bomke

Wo Sie uns nächste Woche treffen

Handelsblatt-Jahrestagung Künstliche Intelligenz. Foto: Foto Vogt für das Handelsblatt

Handelsblatt Jahrestagung Künstliche Intelligenz
20. und 21. November 2024
House of Communication | Friedenstr. 24 | 81671 München
Euroforum

Am Mittwoch startet der Handelsblatt KI-Summit in München! Wie wird die KI-Strategie zur Geschäftsstrategie? Was bringen firmeneigene Versionen von ChatGPT? Und welche Kompetenzen brauchen wir für die KI-Transformation wirklich? Darüber diskutieren wir unter anderem mit Bahn-Technikvorständin Daniela Gerd tom Markotten, SAP-KI-Chef Philipp Herzig und Fieges Chief Data Officer Claudia Pohlink.

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Übrigens: Neben den exklusiven Inhalten in München gibt es beim KI-Summit auch Masterclasses unserer Sponsoring-Partner, die Sie kostenlos online verfolgen können. Alle Infos dazu finden Sie hier.

PS: Den zweiten Konferenztag starten wir für alle sportbegeisterten Teilnehmer mit einem Morgenlauf! Packen Sie also Ihre Sportschuhe ein!

Das war das KI-Briefing Nummer 64. Mitarbeit: Luisa Bomke, Lina Knees, Hendrik Wünsche (Grafik). Wenn Sie auch nächste Woche wieder mitlesen wollen, abonnieren Sie das KI-Briefing am besten als Newsletter.

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