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VersicherungWarum dem Allianz-Chef 16 Milliarden Gewinn nicht reichen

Europas größter Versicherer liefert trotz unsicherer Weltlage starke Zahlen. Doch Konzernchef Oliver Bäte ist noch nicht überall zufrieden. Was Anleger nun erwarten dürfen.Tami Holderried, Susanne Schier 07.05.2025 - 07:50 Uhr Artikel anhören
Allianz: Der Versicherungskonzern hat einen Rekordgewinn erzielt. Chef Bäte will dennoch in mehreren Bereichen zulegen. Foto: dpa [M]

München, Frankfurt. Die Allianz hat im Jahr 2024 einen so hohen operativen Gewinn erwirtschaftet wie nie zuvor: 16 Milliarden Euro, ein Plus von 8,7 Prozent. Der Jahresüberschuss stieg sogar auf zehn Milliarden Euro – trotz geopolitischer Unsicherheiten, zahlreicher Naturkatastrophen und eines schwachen Wirtschaftswachstums in Europa.

Doch für Konzernchef Oliver Bäte ist der Erfolg nicht genug. Er sieht den Versicherungsgiganten noch nicht dort, wo er ihn haben will – weder bei der Aktienrendite noch bei der Kundenbindung.

Bäte will dort nachschärfen – mit Auswirkungen auf Anteilseigner und Kunden. Die Handelsblatt-Analyse zeigt, was hinter dem Rekordergebnis steckt.

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