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PartecKursturbulenzen lassen Zweifel an KI-Firma wachsen

Aktionäre der Münchener Hightech-Firma brauchen starke Nerven. Die Führung preist ihre Supercomputer als weltweit führend, verkauft aber selbst Aktien. Deren Kurs schwankt extrem.Volker Votsmeier 19.03.2025 - 13:10 Uhr Artikel anhören
Komponenten eines Hochleistungsrechners von Partec: Es gibt Bedenken, ob das Geschäftsmodell des Münchener Unternehmens tragfähig ist. Foto: ParTec AG

Düsseldorf. Am 10. Februar gab das Münchener Hightech-Unternehmen bekannt, dass der Vorstandsvorsitzende Bernhard Frohwitter einen neuen Fünfjahresvertrag erhält. Seither zeigt der Kurs starke Ausschläge – vor allem nach unten. Die Aktie verlor zeitweise rund 40 Prozent. Aktuell notiert eine Partec-Aktie unter 55 Euro, weit weniger als bei der Ausgabe.

Frohwitter ist 80 Jahre alt. Grund für das Misstrauen vieler Aktionäre mag nicht nur das Alter des Vorstandschefs sein, er wirkt auch wenig optimistisch. Immer wieder verkauft Frohwitter über seine Firma BF Tec Holding Aktien der Partec AG – trotz nach eigener Darstellung glänzender Zukunftsaussichten.

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