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ImmobilienDeshalb macht Vonovia den harten Schnitt bei Projektentwickler

Gut zwei Jahre nach Beginn der Immobilienkrise bewertet der Dax-Konzern eine wichtige Beteiligung neu. Dabei verlieren die Bochumer wohl mehr Geld als einst bei der kriselnden Adler Group.Julian Trauthig, Carsten Herz 27.03.2025 - 13:17 Uhr Artikel anhören
Zentrale des Dax-Konzerns Vonovia in Bochum: Überraschende Details im aktuellen Geschäftsbericht. Foto: IMAGO/dts Nachrichtenagentur

Düsseldorf, Frankfurt. Noch vor wenigen Tagen gab sich Rolf Buch gewohnt dynamisch. „Wir haben die Bremse gelöst und stehen wieder auf dem Gaspedal“, sagte der Vorstandschef des größten europäischen Wohnungskonzerns Vonovia bei der Vorlage der Jahreszahlen. Doch in einem Bereich hat der Dax-Konzern jetzt unbemerkt nachgesteuert: bei der Beteiligung am Leipziger Projektentwickler Quarterback.

So bewertet der Dax-Konzern den Buchwert der Quarterback-Beteiligung nunmehr mit einer Null, wie eine Analyse der neuen Geschäftsberichte von Vonovia und der Deutschen Wohnen durch das Handelsblatt ergibt. Lediglich die Projektgesellschaften von Quarterback haben in den Bilanzen noch einen Wert ausgewiesen.

Der Vorgang ist ein beachtlicher Schritt und geht mit Abschreibungen von mehreren Hundert Millionen Euro auf gewährte Darlehen einher. Warum jetzt die neue Skepsis in Bochum? Das sind die Hintergründe.

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