Geldanlage: Wozu rät JP Morgan vermögenden Kunden in Krisenzeiten?
Frankfurt. Die US-Bank JP Morgan positionierte sich kürzlich sehr deutlich zur Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump. Unternehmenschef Jamie Dimon warnte vor „erheblichen Turbulenzen“ für die Wirtschaft. Zu den Risiken gehörten Zölle und „Handelskriege“, eine hohe Inflation, Staatsverschuldung und Volatilität an den Märkten.
Das hat erhebliche Auswirkungen für Anlegerinnen und Anleger. „Da sich die US-Märkte in den letzten zehn Jahren gut entwickelt haben, haben sich viele Investoren auf US-Anlagen konzentriert“, sagt Pablo Garnica, Chef des Private Bankings bei JP Morgan in Europa und Vorstandsmitglied der in Frankfurt ansässigen JP Morgan SE. Im Interview mit dem Handelsblatt erklärt er, wie Anleger ein resilientes Portfolio in unsicheren Zeiten aufbauen können.