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Umstrittene TransaktionenWas verschwieg der Milliardenfonds Triton seinen Investoren?

Finanzinvestoren verkaufen Beteiligungen immer öfter an sich selbst – Beispiel Triton. Interne Dokumente wecken Zweifel, ob es dabei stets fair zugeht.René Bender, Sönke Iwersen, Michael Verfürden 06.05.2025 - 03:56 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Peder Prahl: Der Triton-Gründer steht in der Kritik, nachdem er halb nackt mit Angestellten Flaschendrehen gespielt hat. Foto: Getty Images, Triton [M]

Düsseldorf. Die Investoren sollten glauben, sie hätten einen guten Deal gemacht. Am 4. Mai 2023 meldete Triton Partners einen erfolgreichen Exit.

Man habe vier Firmen aus dem Fonds IV verkauft – nach einem intensiven Auktionsverfahren und zu besten Konditionen. Triton-Chef Peder Prahl dankte seinen Geldgebern für „ihre Unterstützung und ihr Vertrauen“.

Vertrauen ist gut, Kontrolle wäre besser gewesen. Nach Handelsblatt-Recherchen sollen die Investoren des Fonds IV beim Verkauf weit weniger verdient haben, als sie hätten verdienen können.

Der Grund: Triton lehnte offenbar ein anderes, weitaus höheres Angebot ab. Prahls Investoren entgingen möglicherweise Hunderte Millionen Euro.

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