True-Crime-Podcast: Catching Chris – Beziehungsstatus: Alles gelogen
Düsseldorf. Für jede seiner Frauen hatte Christoph Barucha eine Rolle vorgesehen – so beschreibt es eine ehemalige Partnerin. Sein Jagdrevier: die Datingplattform Tinder. Dort suchte „Chris, 48“ gezielt nach erfolgreichen Frauen, die ihm seinen Lebensstil finanzieren konnten.
Seine Dates lockte er mit Versprechen von Liebe, Familie und gemeinsamer Zukunft in emotionale Abhängigkeiten. Heute haben viele der Frauen noch immer Angst vor ihm. Sie berichten von Machtspielchen und Drohungen. Manche fanden Eingang in Polizeiakten und Gerichtsurteile.
In Folge fünf von „Catching Chris -“ treffen wir die Frauen, die Christoph Barucha ausnutzte, um sein System am Laufen zu halten. Dabei entdecken wir auch sein dunkelstes Geheimnis.
Der neue Investigativ-Podcast: „Catching Chris – Auf der Spur des Millionenbetrügers“
In dem neuen Podcast „Catching Chris – Auf der Spur des Millionenbetrügers“ verfolgen Podcast-Host Solveig Gode und die Investigativreporter Lars-Marten Nagel und Michael Verfürden über eineinhalb Jahre lang einen Serienbetrüger – einen Mann wie ein Phantom mit vielen Namen und Identitäten.
Eine exklusive, investigative True-Crime-Serie mit acht Folgen über den vielleicht dreistesten Betrüger Deutschlands, den bislang niemand kennt, aber dessen Opfer jeder werden könnte. Und über die Frage: Kann „Chris“ gestoppt werden, bevor er sein nächstes Opfer findet?
Wir haben Christoph Barucha mit allen Vorwürfen konfrontiert. Zum mutmaßlichen Millionenbetrug will er nichts sagen. Sollte er sich zu anderen Vorwürfen geäußert haben, weisen wir an den entsprechenden Stellen darauf hin. Bei laufenden Ermittlungen gilt die Unschuldsvermutung.
Ab Folge 3 können Sie Catching Chris mit einem digitalen Handelsblatt-Abo weiterhören. Wie Sie unsere exklusiven Podcasts auch bequem auf Spotify und Apple Podcasts genießen können, erfahren Sie hier.