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ImmobilienWer von der KfW-55-Förderung profitiert

Für ausgewählte Neubauprojekte gibt es 2026 wieder einen größeren Topf mit Fördergeld. Welche Bedingungen Interessenten erfüllen müssen – und warum Anträge schnell gestellt werden sollten.Carsten Herz 13.01.2026 - 11:50 Uhr Artikel anhören
Der Schriftzug der Förderbank: Bald gibt es wieder in größerem Umfang Fördermittel für E-55-Häuser. Foto: imago/Schöning

Frankfurt. Für eine Reihe von Bauherrinnen und Bauherren eröffnet sich dieses Jahr eine zweite Chance: Die Bundesregierung will den Wohnungsbau wieder ankurbeln – und hat dafür eine bereits eingestellte Förderung reaktiviert. Insgesamt 800 Millionen Euro stellt die Förderbank KfW seit Mitte Dezember wieder für energieeffiziente Neubauten nach Standard KfW-55 zur Verfügung.

Das sind Gebäude, die 55 Prozent der Energie verbrauchen, die ein Standardhaus benötigt. Die Ampelkoalition hatte diese Förderung 2022 mit dem Argument abgeschafft, dieser Energiestandard habe sich längst auf dem Markt durchgesetzt. Fortan wurde vor allem der strengere und teurere Energieeffizienzhaus-40-Standard gefördert.

Für Bauherren und Kreditnehmer ist die neue Wende eine wichtige Nachricht: Doch wer profitiert genau – und worauf müssen Bauwillige achten?

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