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Black FridayHändlern drohen Millionenverluste – durch China-Importe

Eine exklusive Analyse zeigt: Das Produktangebot steigt im Vorweihnachtsgeschäft um elf Prozent. Deutschen Händlern droht ein Gewinneinbruch in Millionenhöhe – besonders in drei Branchen.Florian Kolf, Katrin Terpitz 27.11.2025 - 12:24 Uhr Artikel anhören
Hohe Bestellraten vor Weihnachten: Immer mehr chinesische Pakete. Foto: dpa

Düsseldorf. Wegen der gestiegenen Zölle in die USA fürchtet Deutschlands Einzelhandel seit geraumer Zeit, dass chinesische Waren verstärkt nach Europa umgeleitet werden. Nun zeigen sich im wichtigen Vorweihnachtsgeschäft erstmals messbare Auswirkungen mit drastischen Folgen für Umsätze und Gewinne.

Nach Berechnungen der Beratung Kearney und des KI-Start-ups 7Learnings sind etwa elf Prozent zusätzliches Angebot an typischen Black-Friday-Produkten nach Europa geliefert worden, die meisten davon aus China. Die Analyse, die auf realen Daten zu Preisentwicklung, Zollstatistik und Lagerumschlägen in Deutschland basiert, liegt dem Handelsblatt exklusiv vorab vor.

Händler wie der Onlinemarktplatz Temu und der Modehändler Shein schicken pro Tag schätzungsweise 600.000 Päckchen nach Deutschland und füllen zusätzlich ihre lokalen Lagerbestände. Nach der Analyse führt all das zusammen zu massiven Gewinneinbrüchen bei deutschen Händlern.

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