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ArbeitszeitHat Deutschland ein Krankheitsproblem?

Die Zahl der Krankmeldungen ist konstant hoch. Was das wirklich über die Leistungskultur sagt – und wann ein Stopp der Lohnfortzahlung in den ersten Krankheitstagen sinnvoll sein kann.Julia Beil 28.11.2025 - 04:00 Uhr Artikel anhören
Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: Manche CEOs und Ökonomen möchten die Gehaltszahlung in den ersten Krankheitstagen aussetzen. Foto: Getty Images, brckmnn [M]

Berlin. Die Zahl der Krankentage in Deutschland ist zuletzt zwar leicht gesunken, stagniert aber auf hohem Niveau. Daten der Krankenkasse AOK zufolge war 2024 im Hinblick auf Krankmeldungen sogar ein Rekordjahr: Auf 100 Beschäftigte kamen 228 Krankheitsfälle, im Jahr zuvor waren es noch 225. Das ergab im Oktober der jährliche Fehlzeiten-Report der Krankenkasse.

Immer wieder fordern arbeitgebernahe Ökonomen und CEOs, einen oder mehrere Karenztage wieder einzuführen. Das würde heißen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern an den ersten Tagen einer Erkrankung keinen Lohn mehr bekommen. Allianz-Chef Oliver Bäte hatte dazu Anfang des Jahres im Handelsblatt eine Debatte ausgelöst.

Steht der Arbeitsethos der Deutschen in Zusammenhang mit den vielen Krankmeldungen? Und wie sinnvoll sind Karenztage? Das beantwortet Management-Professor Ralf Lanwehr im Interview. „Wir alle können sanften Druck durchaus brauchen“, sagt er.

Lesen Sie hier das gesamte Interview mit Ralf Lanwehr:

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